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- Value Investing | avidix.org
Value Investing - Investieren nach den Regeln des US-Wirtschaftswissenschaftlers und US-Investor Benjamin Graham ETF - thesaurierend | ausschüttend; Steueraspekte und Auswahl des richtigen ETF - Fonds ETFs kaufen: So stellen Sie das passende Portfolio zusammen ETFs sind in der Schweiz weiter gefragt. Doch welche Strategie ist sinnvoll und wie stellt man ein Portfolio zusammen? Experten geben Tipps für Einsteiger. Exchange Traded Funds (ETFs) sind beliebt, weil sie eine vermeintlich breite Diversifikation bieten, transparent sind, geringe Gebühren verlangen und eine grosse Auswahl ermöglichen. Das Prinzip dahinter: Anleger profitieren von der allgemeinen Markt- entwicklung. Anstatt die Nadel im Heuhaufen zu suchen, also in ein einzelnes Unternehmen oder einige wenige zu investieren, kaufen sie gewissermassen den ganzen Heuhaufen. Anders als bei aktiv gemanagten Fonds werden die Aktien oder andere Anlageklassen nicht einzeln ausgesucht. Ein Indexfonds enthält genau die Anlagen, die im Index enthalten sind, den er abbildet. Derzeit gibt es bis zu 2’000 ETFs von verschiedensten Anbietern wie iShares, VanEck oder Amundi. Doch wie findet man sich in der schieren Auswahl überhaupt zurecht, und worauf muss man achten, um den passenden ETF zu finden? Ein Überblick. Vor dem ersten ETF: Die Grundvoraussetzungen Bevor man überhaupt einen ETF auswählt, sollte man seine finanzielle Basis prüfen. Clara Creitz, Gründerin des Finanzberatungs-Startups Finelles, empfiehlt deshalb, sich grundlegende Fragen zu stellen: 🟦 Wie viel Geld kommt jeden Monat rein ? 🟦 Wie hoch sind die Fixkosten ? 🟦 Bin ich schuldenfrei (Hypothek ausgenommen) ? 🟦 Habe ich in die 3. Säule eingezahlt ? 🟦 Habe ich eine eiserne Reserve auf dem Sparkonto ? Wie hoch diese Reserve sein sollte, ist individuell. Die frühere Regel von drei bis sechs Monatslöhnen gilt mittlerweile als veraltet. Ein Notgroschen orientiert sich heute mehr an den Ausgaben - wer weniger ausgibt, braucht tendenziell einen weniger hohen und umgekehrt. Und der sollte für unerwartete Ausgaben verfügbar sein. Ralf Beyeler, Finanzexperte bei Moneyland, betont: «Wenn noch kein Notgroschen vorhanden ist oder dieser noch zu klein ist, sind Investitionen in Wertschriften noch nicht sinnvoll.» Die richtige Strategie: Wie viele ETFs benötige ich? Sind die Grundvoraussetzungen geklärt, stellt sich die nächste Frage: 🟦 Wie gross soll das Portfolio überhaupt werden ? Die gute Nachricht: Mehr ist nicht automatisch besser. Für Clara Creitz hat sich in der Praxis das Prinzip der Vermögensstaffelung bewährt: «Mit 20’000 Franken Investitionskapital würde ich mit ein bis zwei ETFs fahren. Ab 20'000 Franken können es drei bis vier sein.» Je weniger Vermögen, desto einfacher sollte man investieren. Ralf Beyeler sieht es ähnlich: «Grundsätzlich gilt: Je weniger verschiedene ETFs, desto besser können Sie den Überblick behalten.» Für Anleger, die den Aktienmarkt breit abbilden wollen, genügen ein bis fünf ETFs. Hinzu kommt: Wer noch kein grosses Vermögen hat, muss nicht mit einem Einmalbetrag starten. Mit ETF-Sparplänen kann man bereits ab einem Franken pro Monat anfangen, zum Beispiel bei einem Roboadvisor, betont Creitz. Welcher ETF-Typ passt zu mir? Die Entscheidung für eine bestimmte Anzahl ETFs ist das eine. 🟦 Doch worin soll man überhaupt investieren? Die Palette reicht von klassischen Aktien-ETFs über Branchen-Investments bis zu Rohstoffen. Aktien-ETFs bilden die Basis für die meisten Anleger. Ein Welt-ETF wie der «MSCI-World» deckt über 1’600 Unternehmen ab. Allerdings: Rund 70 Prozent entfallen auf US-Aktien, davon viele Tech-Konzerne. Wem diese Dominanz zu stark ist, kann gezielt ergänzen, etwa mit Emerging Markets, Schweiz- oder Europa-ETFs. Bei Branchen- und Themen-ETFs werden beide Experten skeptisch. Beyeler warnt: «Solche ETFs werden häufig aufgrund eines Hypes lanciert und teilweise nach kurzer Zeit wieder liquidiert.» Creitz nennt ein passendes Beispiel: «Wasserstoff-ETFs waren vor fünf Jahren sehr beliebt.» Als die Nachfrage nachliess, seien einige liquidiert worden. Hinzu komme, dass solche ETFs nur wenig diversifiziert seien, stark schwankten und der Rendite der Gesamtindizes hinterherhinkten, führt die Finanzplanerin aus. Dividenden-ETFs bieten regelmässige Ausschüttungen, meist von konservativen Unternehmen wie Infrastruktur- oder Konsumgüterfirmen. Wichtig für Anleger in der Schweiz: Dividenden sind quellensteuerpflichtig. Anleihen-ETFs dagegen sind laut Beyeler für Kleinanleger keine gute Wahl: «Die Kosten sind hoch und die Rendite gering oder sogar negativ. Kleinanleger lassen den Betrag, den sie sicher deponieren wollen, besser auf Sparkonten.» Wer sein Portfolio weiter streuen möchte, kann auf Gold-, Rohstoff- und Immobilien-ETFs setzen, respektive sie ergänzen. Dadurch lassen sich zusätzliche Anlageklassen ins Depot holen, die sich oft anders entwickeln als klassische Aktien- und Anleihenmärkte und so das Gesamtrisiko reduzieren können. Das Diversifikationsproblem lösen Auch wenn besonders Welt-ETFs versprechen, breit zu diversifizieren - ganz so einfach ist es nicht. Es gibt zwei Hauptprobleme: 🟦 Erstens sind in den Weltindizes US-Aktien und Tech-Aktien stark vertreten, weil deren Marktkapitalisierung sehr hoch ist. 🟦 Zweitens werden viele Indizes genau nach dieser Marktkapitalisierung gebildet. Das heisst: Die grössten Unternehmen bekommen automatisch das höchste Gewicht. Laut Beyeler ist die einfachste Variante für eine breite Diversifikation, Welt-ETFs ohne US‑Aktien zu kaufen oder gezielt mit anderen Märkten zu ergänzen. Creitz schlägt ausserdem vor, Small Caps beizumischen, also ETFs auf kleinere Unternehmen, die im klassischen Welt-Index unterrepräsentiert sind. Wer mehr Kontrolle möchte, kann die gewünschten Länder und Kontinente auch selbst zusammenstellen, was aber mehr Aufwand erfordert. Eine weitere Strategie der Finanzplanerin Creitz ist der sogenannte Core-Satellite-Ansatz: 🟦 Dabei bilden 80 Prozent das Core-Portfolio mit breit gestreuten Anlagen, etwa Welt-ETFs kombiniert mit Emerging Markets sowie alternativen Anlagen wie Gold oder Immobilien. 🟦 Die übrigen 20 Prozent können mit gezielteren Investments wie Small Caps, Krypto oder Themen-ETFs ergänzt werden. So profitiert man von einer soliden Basis und kann trotzdem persönliche Schwerpunkte setzen. Beyeler weist noch auf eine weitere Variante hin: «Einige Indizes kappen das Gewicht der grössten Aktien, ignorieren damit die Marktkapitalisierung. Es gibt verschiedene Ausprägungen dieses Systems.» Diese Equal-Weight- oder Capped-Indizes verteilen das Gewicht gleichmässiger und reduzieren so die Dominanz einzelner Tech-Giganten. Worauf muss ich beim konkreten ETF achten? Ist die grundsätzliche Strategie klar, geht es an die Details. Denn nicht jeder ETF auf denselben Index ist gleich gut. Fondsgrösse: Der ETF sollte mindestens 100 Millionen Franken oder Euro Fondsvolumen haben. Denn kleinere ETFs tragen ein höheres Liquidierungsrisiko und könnten geschlossen werden, wenn sie nicht genug Anleger anziehen. TER: Für grosse Indizes wie den MSCI World ist eine Total Expense Ratio (TER) - auch Gesamtkostenquote - unter 0,2 Prozent üblich, so Beyeler. Je exotischer der ETF, desto höher die TER. Kosten: Hinzu kommen Kaufgebühren, Fremdwährungsgebühren, Stempelsteuer, Börsenkosten und der Spread - also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Creitz betont deshalb: «Die Auswahl des Anbieters ist matchentscheidend. Wenn die Kosten zu hoch sind, hätte man das Geld besser zur Bank gebracht.» Ertragsverwendung: Thesaurierende ETFs legen Gewinne automatisch wieder an und eignen sich für den Vermögensaufbau. Ausschüttende ETFs zahlen Dividenden aus. Hohe Flexibilität und Liquidität : ETF sind wie Aktien liquide Anlageinstrumente. Sie lassen sich während der Handelszeiten der Börse kaufen und verkaufen. Sogenannte Market Maker garantieren verbindliche Geld- und Briefkurse. Jeder ETF-Anbieter benötigt mindestens einen Market Maker. Viele ETF-Herausgeber arbeiten sogar mit mehreren Market Makern, um so für zusätzliche Liquidität im Handel mit ihren ETF zu sorgen. Hohe Transparenz: ETF sind transparent. Viele ETF-Anbieter veröffentlichen auf ihrer Website täglich die Zusammenstellung ihres Portfolios. Klassische Fonds machen das oft nur halbjährlich, weil sie die Zusammensetzung ihres Portfolios geheim halten möchten. Hohe Sicherheit: Wie klassische Anlagefonds unterstehen auch ETF dem Bundesgesetz über kollektive Kapitalanlagen (KAG). Das KAG hält fest, dass das ETF-Vermögen bei einem Insolvenzfall des ETF-Herausgebers zugunsten der Anleger geschützt ist. ETF-Anleger sind dem Gegenparteirisiko somit grundsätzlich nicht ausgesetzt. Eine Ausnahme sind synthetisch replizierte ETF. Sie sind einem beschränkten Gegenparteienrisiko ausgesetzt. Währungsrisiko: Bei Nicht-Schweizer-Franken-ETFs sollte man immer prüfen, ob das Währungs-risiko bereits gehedged, also abgesichert, ist. Das fällt besonders bei Anleihen ETFs ins Gewicht. Wie werden ETF besteuert? Dividenden- und Zinserträge unterliegen in der Schweiz der Einkommenssteuer, das angelegte Vermögen der Vermögenssteuer. Das gilt auch für ETF – unabhängig davon, ob die Erträge ausgeschüttet oder reinvestiert (thesauriert) werden. Thesaurierende ETF müssen die Erträge aber separat ausweisen, was bei in der Schweiz kotierten ETF in der Regel gegeben ist. Welche Erträge von ETF steuerbar sind, ist in der Kursliste der Eidgenössischen Steuerverwaltung ersichtlich. Für ETF-Anleger von Belang sind auch die Quellensteuern. Erträge von ETF auf Schweizer Aktien unterliegen etwa der Verrechnungssteuer von 35 Prozent. Diese ETF schütten somit nur 65 Prozent der Bruttoerträge von Dividenden an die Anleger aus. ETF mit Domizil Schweiz dürfen im Gegensatz zu ausländischen ETF diese Verrechnungssteuer zurückfordern. Wer in Schweizer Anlagen investiert, sollte darum einen ETF mit Domizil Schweiz wählen. Bei einer angenommenen Dividendenausschüttung von 3 Prozent von Schweizer Aktien erzielen ausländische ETF gegenüber einem Schweizer ETF so eine Minderrendite von rund 1 Prozent pro Jahr. Eine mit der Schweizer Verrechnungssteuer vergleichbare Quellensteuer auf Zinsen und Dividenden kennen auch viele andere Länder. Die unterschiedlichen oder teils fehlenden Steuerabkommen zwischen verschiedenen Ländern sprechen für oder gegen bestimmte Fondsdomizile bei der Investition in ausländische Wertschriften. So ist beispielsweise eine Investition in US-amerikanische Aktien aufgrund der bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen besonders über einen ETF mit Domizil Irland interessant. Wie bei Aktien und Obligationen erhebt der Bund beim Kauf oder Verkauf eines ETF eine Stempelsteuer. Sie fällt vor allem für Anleger ins Gewicht, die viele Käufe und Verkäufe tätigen. Die Stempelsteuer beträgt 0,075 Prozent für in der Schweiz domizilierte Fonds und 0,15 Prozent für Fonds, die ihr Domizil im Ausland haben. Aktiv oder passiv verwaltete Fonds Dutzende von Untersuchungen weltweit belegen: Vielen aktiv verwalteten Fonds gelingt es nicht, ihren Vergleichsindex nach Abzug aller Kosten zu übertreffen. Eine Studie des unabhängigen Finanzberaters VZ (Vermögenszentrum hat zudem ergeben, dass viele Schweizer Aktienfonds nicht so aktiv gemanagt sind wie sie vorgeben und deshalb unnötig hohe Kosten verursachen. ETF dagegen wollen lediglich den zugrunde liegenden Index 1 zu 1 nachbilden. Sie können deshalb auf ein teures Management verzichten, was zu deutlich tieferen Gebühren als bei herkömmlichen Anlagefonds führt. Wie lange sollte ich einen ETF halten? ETFs sind keine kurzfristigen Trading-Instrumente. Das ständige Umschichten ist oft nicht sinnvoll, insbesondere wenn dabei zusätzliche Kosten anfallen. Wer bei einem Markteinbruch in Panik verkauft, realisiert Verluste, die bei langfristigem Halten wieder aufgeholt werden könnten. Die Grundregel lautet daher: Buy and Hold . Nur bei grundlegenden strategischen Änderungen der Lebenssituation sollte man die ETF-Auswahl überdenken. Dennoch braucht es gelegentlich Pflege. Creitz empfiehlt bei Abweichungen von mehr als 5 Prozentpunkten zur Zielgewichtung, ein Rebalancing durchzuführen. Mindestens einmal jährlich lohnt es sich zudem, die Finanzen und so auch das ETF-Investment zu prüfen und an die aktuelle Lebenssituation anzupassen, resümieren die beiden Finanzplaner. Die abschliessende Erkenntnis? Wichtiger als die perfekte ETF-Auswahl ist, überhaupt anzufangen und dabei zu bleiben, auch wenn die Märkte schwanken. Denn langfristig hat sich Geduld an der Börse meistens ausgezahlt.
- Finance | avidix.org
Schiller PE setzt den aktuellen Kurs (eines Index oder einer Aktie) ins Verhältnis zum durchschnittlichen, inflationsbereinigten Gewinn der letzten zehn Jahre. Dividenden - der unterschätzte Erfolgsfaktor Dividenden sind ein zentraler, oft unterschätzter Faktor für den langfristigen Anlageerfolg, da sie einen signifikanten Teil der Gesamtrendite ausmachen – historisch bis zu 50% oder mehr. Sie bieten regelmäßige Erträge, wirken stabilisierend in schwankenden Märkten und können durch Reinvestition den Zinseszinseffekt maximieren
- Cookies-Policy | avidix.org
Erklärung zu den Cookie-Richtlinien von avidix.org avidix .org Cookie-Richtlinien Zuletzt aktualisiert: 28.02.2026 Diese Cookie-Richtlinie erklärt, wie avidix.org ("wir", "uns" und "unser") Cookies und ähnliche Technologien verwendet, um Sie zu erkennen, wenn Sie unsere Website unter https://avidix.org besuchen. Sie erklärt, was diese Technologien sind und warum wir sie verwenden, sowie Ihre Rechte, unsere Verwendung von ihnen zu kontrollieren. Weitere Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie: https://avidix.org/privacy. In einigen Fällen können wir Cookies verwenden, um persönliche Informationen zu sammeln oder die zu persönlichen Informationen werden, wenn wir sie mit anderen Informationen kombinieren. Was sind Cookies? Ein Cookie ist eine kleine Datendatei, die auf Ihrem Gerät platziert wird, wenn Sie eine Website besuchen. Cookies werden von Website-Betreibern häufig verwendet, um ihre Websites zum Laufen zu bringen oder effizienter zu arbeiten sowie um Berichtsinformationen bereitzustellen. Cookies, die vom Website-Eigentümer (in diesem Fall avidix.org) gesetzt werden, werden als "Erstanbieter-Cookies" bezeichnet. Cookies, die von anderen Parteien als dem Website-Eigentümer gesetzt werden, werden als "Drittanbieter-Cookies" bezeichnet. Drittanbieter-Cookies ermöglichen die Bereitstellung von Funktionen oder Funktionalitäten von Drittanbietern auf oder über die Website (z. B. Werbung, interaktive Inhalte und Analysen). Die Parteien, die diese Drittanbieter-Cookies setzen, können Ihren Computer sowohl beim Besuch der betreffenden Website als auch beim Besuch bestimmter anderer Websites erkennen. Warum verwenden wir Cookies? Wir verwenden Erst- und Drittanbieter-Cookies aus mehreren Gründen. Einige Cookies sind aus technischen Gründen für den Betrieb unserer Website erforderlich, und wir bezeichnen diese als "wesentliche" oder "unbedingt erforderliche" Cookies. Andere Cookies ermöglichen es uns auch, die Interessen unserer Benutzer zu verfolgen und gezielt anzusprechen, um die Erfahrung auf unseren Online-Eigenschaften zu verbessern. Dritte stellen Cookies über unsere Website für Werbung, Analysen und andere Zwecke bereit. Dies wird nachfolgend genauer beschrieben. Die Arten von Cookies, die wir verwenden Die spezifischen Arten von Erst- und Drittanbieter-Cookies, die über unsere Website bereitgestellt werden, und die Zwecke, die sie erfüllen, sind nachstehend beschrieben: Verwendete Typen: Wesentlich, Analytik, Marketing, Präferenzen. Wir verwenden keine Dienste von Drittanbietern, die Cookies setzen. Datenspeicherung Wir speichern die durch Cookies gesammelten Daten für einen Zeitraum von 90 days. Internationale Datenübertragungen Ihre Informationen, einschließlich personenbezogener Daten, können auf Computer übertragen und dort gespeichert werden, die sich außerhalb Ihres Bundeslandes, Ihrer Provinz, Ihres Landes oder einer anderen staatlichen Gerichtsbarkeit befinden, in der sich die Datenschutzgesetze von denen Ihrer Gerichtsbarkeit unterscheiden können. We transfer data to servers located in the United States to provide our services. Wie kann ich Cookies kontrollieren? Sie haben das Recht zu entscheiden, ob Sie Cookies akzeptieren oder ablehnen. Sie können Ihre Cookie-Rechte ausüben, indem Sie Ihre Präferenzen im Cookie Consent Manager festlegen. Mit dem Cookie Consent Manager können Sie auswählen, welche Kategorien von Cookies Sie akzeptieren oder ablehnen. Essentielle Cookies können nicht abgelehnt werden, da sie unbedingt erforderlich sind, um Ihnen Dienste bereitzustellen. Kontaktieren Sie uns Wenn Sie Fragen zu unserer Verwendung von Cookies oder anderen Technologien haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an avidix@me.com . avidix .org
- Shiller-PE | avidix.org
Schiller PE setzt den aktuellen Kurs (eines Index oder einer Aktie) ins Verhältnis zum durchschnittlichen, inflationsbereinigten Gewinn der letzten zehn Jahre. Shiller KGV - das inflationsbereinigte KGV Mit historischen Daten zeigte Shiller, dass Anleger, die während Phasen mit hohen Bewertungen in Aktien einsteigen, eine weit unterdurchschnittliche Kursperformance über die nächsten Jahre erwarten müssen. Der Zusammen- bruch der Technologieblase nur einige Monate später gab ihm recht. Er wurde zum gefeierten Warner vor Vermögenspreisblasen, nun wurde ihm der Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften zugesprochen. Das langfristige Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), berechnet als Verhältnis des aktuellen Kurses zum zehnjährigen, inflationsbereinigten Durchschnitt der Unternehmensgewinne, wird heute als Shiller Price-Earnings Ratio (Shiller P/E) bezeichnet. Im langfristigen Durchschnitt liegt dieses Verhältnis in den USA bei rund 16. Die Value-Investoren Benjamin Graham und David Dodd rieten schon in den Dreissigerjahren, ein Unterschreiten dieser Marke zum Einstieg in den Aktienmarkt zu nutzen. Während der Technologieblase lag die Shiller P/E des US-Marktes über 40, was in etwa auf dem heutigen Niveau liegt. Wie aussagekräftig das langfristige Kurs-Gewinn-Verhältnis ist, ist aber umstritten. So muss man das Zinsniveau in die Analyse einbeziehen: Je tiefer die Renditen auf Anleihen sind, desto interessanter ist eine Investition in Aktien. Anleger akzeptieren bei niedrigen Zinsen geringere Dividendenrenditen und höhere Bewertungen. Steigen die Zinsen vom jetzigen Niveau nicht weiter, könnten also die Bewertungen hoch bleiben. Dann sind Aktien nicht zu teuer, sondern nur den geringen Renditen auf andere Anlageklassen angemessen. Die Nutzung der langfristigen Gewinndurchschnitte ist umstritten. Jeremy Siegel von der Universität Pennsylvania argumentiert, dass aussergewöhnlich grosse Abschreiber während der Finanzkrise das historische Gewinnniveau zu niedrig erscheinen lassen. Dadurch werde die Shiller P/E zu hoch ausgewiesen. Doch schon während der Technologieblase wurden viele Erklärungen vorgebracht, warum die Bewertungen nicht zu hoch seien. Als Anleger muss man sich bewusst sein: Wer sich nach dem langfristigen KGV richtet, der wird gerade bei grossem Optimismus an den Börsen gegen den Strom schwimmen. Shiller KGV
- Vertrauen aufbauen oder verspielen | avidix.org
Wie baut man Vertrauen auf und wie verspielt man es ... Mitarbeitende - der massgebende Erfolgsfaktor und was entscheidend ist Wie man Vertrauen aufbaut oder wiederherstellt; aber auch wie man es verspielt Vertrauen ist die Grundlage für alles, was wir tun. Aber was machen wir, wenn es zerstört ist? In einem aufschlussreichen Vortrag gibt die Harvard Business School Professorin Frances Frei einen Crashkurs im Vertrauen: wie man es baut, pflegt und wieder aufbaut -- etwas, woran sie kürzlich bei Uber gearbeitet hat. "Wenn wir lernen können, einander mehr zu vertrauen, können wir einen beispiellosen menschlichen Fortschritt erreichen", sagt Frei.
- Du Pont Baum | avidix.org
Du Pont - Baum auf Excel. Aussagefähige Darstellung des Zusammenspiels der einzelnen Bilanz und GuV-Komponenten. Simulation Ihrer Businessentscheidungen Dieser Du-Pont - Baum ist im Shop erhältlich
- Admin | avidix.org
Administrationsseite mit Webseiten für die interne Verwaltung
- avidix.org
avidix.org stellt hochwertige Management-Tools für Ihre Unternehmungsführung bereit. Unsere kompetenten und effizienten Templates helfen Ihnen erfolgreicher zu sein. avidix.org - Kompetenz und Effizienz für Ihren Erfolg ! Vorlagen/Templates von avidix .org einfach kompetent effizient praxisbewährt Das Zitat „Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung“ (Leonardo da Vinci 1452–1519) bedeutet, dass wahre Meisterschaft und Qualität sich durch Reduktion auf das Wesentliche auszeichnen. Es ist das Resultat von Reife, bei dem Komplexität durch tiefes Verständnis überwunden wird. Es steht für Eleganz, Funktionalität, Klarheit und Einfachheit, sei es im Design, im Management, bei Business-Vorlagen oder im Leben. avidix . org hat sich diesen Prinzipien verschrieben. Wir von avidix . org sind in leitenden Positionen im Management von grösseren KMU-Betrieben tätig. Unser Know-How basiert auf einer umfangreichen Erfahrung aus verschiedenen Branchen sowie aus Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben inkl. Unternehmen aus dem öV. Dabei verbinden wir das aktuelle betriebswirtschaftliche Wissen mit praxiserprobten und bewährten Lösungen. Hierbei "erfinden wir das Rad" nicht überall neu, sondern verlinken auch passende und gute Webpage-Inhalte von anderen Anbietern. Unser erworbenes Wissen möchten wir mit Interessierten teilen und bieten hier daher ausgewählte Instrumente und Hilfsmittel an. Dabei ist uns wichtig, dass Qualität vor Quantität der Vorlagen|Templates kommt und die Tools einfach und effizient umgesetzt werden können. Darum sind die Werkzeuge im Shop sehr kostengünstig, einfach und umkompliziert aufgebaut, damit sie jeder einfach nachvollziehen und auch mit weniger Office-Kenntnissen für seine spezifischen Bedürfnisse umsetzen kann. Schlussendlich bildet auch eine ansprechende Präsentation der Ergebnisse ebenfalls ein wichtiges Element der Werkzeuge im Shop.
- Impressum | avidix.org
Impressum - gibt Auskunft wer diese avidix.org betreibt Impressum avidix .org vertreten durch: Adrian Schwägler Grünaustrasse 9 CH-9444 Diepoldsau eMail: avidix@me.com Phone: +41 79 698 65 35 avidix.org bietet betriebswirtschaftliche Vorlagen | Templates zum Download an sowie weitere Aspekte aus den Finanzen und rund um das Thema Unternehmungsführung. Dabei wurden alle Hilfsmittel aus der Praxis für die Praxis erstellt und streng nach dem Motto: "einfach, effizient und wirkungsvoll"
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Erklärung zu den Datenschutz-Richtlinien von avidix.org avidix .org Datenschutzerklärung Zuletzt aktualisiert: 28.02.2026 1. Einleitung Willkommen bei avidix.org ("wir", "unser"). Wir verpflichten uns, Ihre Privatsphäre zu schützen. Diese Datenschutzerklärung erläutert, wie wir Ihre Informationen sammeln, verwenden, offenlegen und schützen, wenn Sie unsere Website https://avidix.org besuchen. Bitte lesen Sie diese Datenschutz-erklärung sorgfältig durch. Wenn Sie mit den Bedingungen dieser Datenschutzerklärung nicht einverstanden sind, greifen Sie bitte nicht auf die Website zu. 2. Informationen, die wir Sammeln Wir können personenbezogene Daten erfassen, die Sie uns freiwillig zur Verfügung stellen, wie z. B. Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Kontaktdaten, wenn Sie ein Formular ausfüllen, einen Newsletter abonnieren oder uns anderweitig kontaktieren. Wir können auch bestimmte Informationen automatisch erfassen, wenn Sie die Website besuchen, nutzen oder auf ihr navigieren, wie z. B. Ihre IP-Adresse, Ihren Browsertyp, Ihr Betriebssystem und Ihre Zugriffszeiten. 3. Verwendung Ihrer Informationen Wir können die von Ihnen gesammelten Informationen verwenden, um: - unsere Website bereitzustellen, zu betreiben und zu warten. - unsere Website zu verbessern, zu personalisieren und zu erweitern. - zu verstehen und zu analysieren, wie Sie unsere Website nutzen. - auf Ihre Anfragen zu antworten und Kundensupport zu leisten. - Ihnen regelmäßig E-Mails zu senden, z. B. Newsletter, Werbematerialien und andere Informationen, die für Sie von Interesse sein könnten, wenn Sie sich dafür entschieden haben. - Betrug zu finden und zu verhindern. 4. Weitergabe Ihrer Informationen Wir verkaufen, handeln oder übertragen Ihre personenbezogenen Daten nicht an Dritte, es sei denn, wir benachrichtigen die Nutzer im Voraus. Dies gilt nicht für Website-Hosting-Partner und andere Parteien, die uns beim Betrieb unserer Website, bei der Führung unserer Geschäfte oder bei der Betreuung unserer Nutzer unterstützen, solange diese Parteien zustimmen, diese Informationen vertraulich zu behandeln. Wir können Informationen auch freigeben, wenn ihre Freigabe angemessen ist, um das Gesetz einzuhalten, unsere Website-Richtlinien durchzusetzen oder unsere oder die Rechte, das Eigentum oder die Sicherheit anderer zu schützen. 5. Datensicherheit Wir setzen eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen ein, um die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten zu gewährleisten. Ihre persönlichen Daten befinden sich hinter gesicherten Netzwerken und sind nur für eine begrenzte Anzahl von Personen zugänglich, die über besondere Zugriffsrechte auf solche Systeme verfügen und verpflichtet sind, die Informationen vertraulich zu behandeln. 6. Cookies und Web-Beacons Wir können Cookies und ähnliche Tracking-Technologien verwenden, um die Aktivitäten auf unserem Dienst zu verfolgen und bestimmte Informationen zu speichern. Sie können Ihren Browser anweisen, alle Cookies abzulehnen oder anzugeben, wann ein Cookie gesendet wird. Wenn Sie jedoch keine Cookies akzeptieren, können Sie möglicherweise einige Teile unserer Website nicht nutzen. 7. Ihre Datenschutzrechte Abhängig von Ihrem Standort haben Sie möglicherweise die folgenden Rechte in Bezug auf Ihre personenbezogenen Daten: - Das Recht auf Auskunft – Sie haben das Recht, Kopien Ihrer personenbezogenen Daten anzufordern. - Das Recht auf Berichtigung – Sie haben das Recht, von uns die Berichtigung von Informationen zu verlangen, die Sie für unrichtig halten. - Das Recht auf Löschung – Sie haben das Recht, unter bestimmten Bedingungen die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. 8. Privatsphäre von Kindern Unser Dienst richtet sich nicht an Personen unter 13 Jahren. Wir erfassen wissentlich keine personenbezogenen Daten von Kindern unter 13 Jahren. 9. Änderungen dieser Datenschutzerklärung Wir können unsere Datenschutzerklärung von Zeit zu Zeit aktualisieren. Wir werden Sie über alle Änderungen informieren, indem wir die neue Datenschutzerklärung auf dieser Seite veröffentlichen. Es wird empfohlen, diese Datenschutzerklärung regelmäßig auf Änderungen zu überprüfen. 10. Kontaktieren Sie uns Wenn Sie Fragen zu dieser Datenschutzerklärung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter: avidix@me.com avidix .org
- Controlling in den Human Resources | avidix.org
Controlling im Personalwesen - wichtige Infos für das Handling der verschiedenen Herausforderungen im Personalwesen bzw. Human Resources, angereichert mit Tipps und Tricks. KPI's im Personalwesenontrolling, der wesentliche Faktor in den Human Resources Als Basis für strategische Entscheidungen sind KPIs im Personalbereich unverzichtbar. Ihre wichtigsten Vorteile sind: Die wichtigsten KPIs im HR und Personalmanagement Die wichtigsten Personalkennzahlen lassen sich in verschiedene Bereiche gliedern. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten KPIs für jeden Bereich, jeweils mit einer kurzen Erklärung dazu. Allgemeine Personalkennzahlen Losgelöst von bestimmten Bereichen gibt es eine Handvoll HR-KPIs, die jedes Unternehmen im Blick behalten sollte – ob groß oder klein, B2B oder B2C: 1 . Personalbestand (Anzahl der Mitarbeitenden): Gibt Aufschluss über die Größe des Unternehmens und ist relevant für die Planung des Personalbedarfs und die Ressourcenverteilung. 2 . Personalbedarf: Misst den Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften, um die gesteckten Unternehmensziele zu erreichen. 3 . Mitarbeiterzufriedenheit: Diese Personalkennzahl zeigt, wie zufrieden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihrem Arbeitsumfeld und ihrer Rolle im Unternehmen sind. Wird oft durch Mitarbeiterbefragungen ermittelt. 4 . Mitarbeiterengagement: Misst das Engagement und die Motivation der Mitarbeitenden, oft durch regelmäßige Umfragen oder Bewertungen. Recruiting In der Personalbeschaffung (Recruiting) und im Personalmarketing spielen folgende HR-Kennzahlen eine wichtige Rolle: 5 . Time-to-hire: Die Zeit von der Ausschreibung bis zur Einstellung eines Kandidaten oder einer Kandidatin. 6 . Kosten pro Einstellung: Gesamtkosten, die für die Rekrutierung eines oder einer neuen Angestellten entstehen. 7 . Qualität der Einstellungen: Wird anhand der Leistung und der Verweildauer der neuen Mitarbeitenden im Unternehmen bewertet. 8 . Bewerberzufriedenheit: Misst die Zufriedenheit der Bewerbenden mit dem Rekrutierungsprozess. Personalverhalten Die Personalkennzahlen zum Personalverhalten zeigen, wie die Mitarbeitenden im Unternehmen aktiv sind: 9 . Fluktuation: Zeigt den Prozentsatz der Mitarbeitenden, die das Unternehmen verlassen – einer der wichtigsten HR-KPIs. 10 . Durchschnittliche Verweildauer der Mitarbeitenden: Zeigt, wie lange Mitarbeitende im Durchschnitt im Unternehmen bleiben. Meist gilt: Je höher die Dauer, desto besser. 11 . Mehrarbeitsquote: Zeigt den Anteil der Überstunden im Verhältnis zur Gesamtarbeitszeit. Eine hohe Quote weist auf eine zu hohe Arbeitsbelastung hin. 12 . Krankenquote und Fehlzeitenquote: Geben Einblicke in die Gesundheit und das Wohlbefinden der Belegschaft. Steigt diese Kennzahl, besteht Handlungsbedarf. Produktivität und Umsatz Zu den „härteren“ und stark quantitativen Personalkennzahlen mit klaren Formeln zählen die, die sich rund um Produktivität und Umsätze drehen: 13 . Umsatz pro Mitarbeiter / Mitarbeiterin: Misst die Effizienz der Mitarbeitenden durch das Verhältnis des Gesamtumsatzes zur Mitarbeiteranzahl. 14 . Durchschnittliches Gehalt: Gibt Einblicke in die Gehaltsstrukturen und kann für Vergleiche innerhalb der Branche genutzt werden. 15 . Fortbildungskosten: Die Kosten, die für die Weiterbildung der Mitarbeitenden aufgewendet werden – oft ein Indikator für Investitionen in die Mitarbeiterentwicklung. 16 . Trainingseffizienz: Bewertet die Effektivität von Schulungs- und Entwicklungsprogrammen anhand von Faktoren wie der Leistungsverbesserung der Angestellten nach der Teilnahme an Schulungen. Personalstruktur und -führung Die Personalstruktur fasst alle Daten und Merkmale der Angestellten zusammen. Hier gibt es dutzende verschiedene Kennzahlen, die Sie ermitteln können. Einige im Überblick: 17 . Durchschnittsalter 18 . Geschlechterverteilung 19 . Anteil Festanstellungen / Teilzeitanstellungen 20 . Auszubildendenquote 21 . Frauenanteil in Führungspositionen 22 . Mitarbeiterverteilung nach Abteilungen
- Management | avidix.org
Management; Unternehmensführung und praxiserprobte Hilfsmittel Entscheidende Komponenten für den Wandel und Ihren Managementerfolg
- Balanced Scorecard | avidix.org
Balanced Scorecard Kaplan Kennzahlen Strategieverfolgung Wesentliches Konzentration auf das Wesentliche mit der Balanced Scorecard (BSC) Was ist Balanced Scorecard? Balanced Scorecard (BSC, englisch für ausgewogener Berichtsbogen) ist ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation im Hinblick auf seine Vision und Strategie. Bei der Balanced Scorecard handelt sich um ein Controlling-instrument, welches in den 90er Jahren von Robert S. Kaplan und David P. Norton in den USA zusammen mit 12 Unternehmen (AMD, American Standard, Apple, Bell South, CIGNA, Conner Periphals, Cray Research, DuPont, Electronic Data Systems, General Electric, Hewlett-Packard und Shell Canada) entwickelt wurde. Auf Grund vermehrter Kritik an der einseitigen Betrachtungsweise von bis dahin üblichen, rein finanziellen Kennzahlensystemen wurde die Balanced Scorecard als Mischung aus finanziellem und nichtfinanziellem Kennzahlensystem entwickelt. Was umfasst Balanced Scorecard ? Die 4 zentralen Perspektiven einer Balanced Scorecard Kundenorientierung Wie wird das Unternehmen aus Sicht der Kunden eingeschätzt? Hier werden somit die Kunden- und Marktsegmente des Unternehmens untersucht. Es erfolgt eine genaue Ausrichtung auf ein bestimmtes Produkt/Verkaufsgebiet. Mögliche Zielformulierungen sind: Reduzierung der Reklamationen im Bereich XY innerhalb von 2 Monaten Steigerung des Marktanteils im Bereich YZ innerhalb von 1 Jahr Prozessbeherrschung Was muss intern getan werden? Interne Kernprozesse, die für die Erreichung am Wichtigsten sind, werden untersucht. Mit dieser Perspektive werden einzelne Unternehmensbereiche durchleuchtet und die unternehmensinterne Transparenz gefördert. Mögliche Zielformulierungen sind: Verkürzung der Zeiten von F&E um 10% innerhalb der nächsten 5 Jahre Durchlaufzeiten um 25%, innerhalb 1 Jahres, reduzieren Mitarbeitende / Innovation Wie kann sich das Unternehmen verbessern und Innovationen einführen? Hierbei wird die Einbindung der Mitarbeiter in Unternehmensprozesse und somit das tatsächliche Ergebnis der Organisationsprozesse im Unternehmen, überprüft. Wichtige Punkte sind die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeitenden sowie die Weiterbildung. Mögliche Zielformulierungen sind: Verringerung der Fluktuation um 3% innerhalb der nächsten 5 Jahre Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit Finanzen Finanzielle Kennzahlen sollen erkennen lassen, ob die Strategien des Unternehmens greifen und zu Verbesserungen führen. Zu nennen sind hier Rentabilität, Ergebnis, Finanzkraft, Wachstum und fernere Ziele wie z.B. Kostensenkung. Alle Ziele können so in ein Sharholder Value-Konzept einlaufen. Es wird also nicht nur der Gewinn betrachtet, sondern der Wert des Unternehmens (Wertentwicklung des Unternehmens für Aktionäre). Mögliche Zielformulierungen sind: Steigerung der Rentabilität um 10% in 1 Jahr ROI-Ziel 15% innerhalb von 2 Jahren Auszug aus einer Balanced Scorecard: Beispiel einer Software Um sich auf das Wesentliche zu kon-zentrieren, können die Abhängigkeiten mit einem Netzplan ermittelt werden
- Die Stärke des CHF | avidix.org
Der Schweizer Franken (CHF) ist sehr stark und künftig ? CHF - Stärke heute und in Zukunft ? Investoren gehen davon aus, dass der Schweizer Franken in Zukunft gegenüber anderen Währungen an Wert gewinnt. Über die Zeit hat sich der Franken stetig aufgewertet. In internationalen Krisenphasen ist die Aufwertung wegen seiner Funktion als sicherer Hafen besonders ausgeprägt. Seit 1980 hat sich der Franken in jedem Jahrzehnt zwischen 8% (1990erJahre) und 35% (2010er-Jahre) nominal aufgewertet (vgl. Grafik 1). Der wird vor allem in der Leistungsbilanz sichtbar. Sie weist seit Jahrzehnten beachtliche Überschüsse aus. Das hat mehrere Ursachen. Vor allem fährt die Schweiz hohe Handelsbilanzüberschüsse ein. Sie exportiert mehr, als sie importiert. Die exportierten Waren und Dienstleistungen müssen die Abnehmer in CHF bezahlen. Das schafft eine laufende Nachfrage nach der Schweizer Währung. Ausserdem fliessen aus dem hohen Auslandsvermögen der Schweiz stetig Kapitalerträge in das Land zurück. Die Standortfaktoren sprechen ebenfalls für den Franken. Die SchweizerInflation liegt traditionell weit unter dem Auslandsniveau, damit wird das Geld langsamer entwertet. Dazu kommt, dass die politische Stabilität hoch und die Staatsverschuldung gering ist. Das macht die Schweiz als Investitionsstandort und Finanzmarkt attraktiv und führt zu einem Zufluss von Devisen, die in Franken getauscht werden. Der langfristige Aufwertungstrend des Frankens bringt der Schweiz Vorteile. Die Kaufkraft der heimischen Bevölkerung im Ausland steigt. Die Ferien werden in Franken gerechnet günstiger. Auch Importe verbilligen sich resp. Preissteigerungen für Einfuhren werden gebremst. Steigt der Ölpreis auf den Weltmärkten, geschieht das in Dollar. Wertet sich der Franken gleich zeitig auf, dämpft das den Preisanstieg aus Schweizer Sicht. Tendenziell sind niedrige Zinsen und eine niedrige Inflation ebenfalls eine Folge des Aufwertungstrends. Die SNB toleriert diesen Trend deshalb grundsätzlich. Langfristig hält er die Exportunternehmen fit. Sie sind gezwungen, laufend ihre Konkurrenzfähigkeit zu verbessern. Anders sieht es aus, wenn in Krisenphasen die Nachfrage nach Franken sprunghaft steigt.In solch einem Fall geraten Exportunternehmen in Bedrängnis. Dies gilt selbst dann, wenn die unterschiedlichen Inflationsraten herausgerechnet werden. Dabei wird berücksichtigt, dass die Preise in der Schweiz viel langsamer zunehmen alsjene im Ausland. Auch gemäss dem so berechneten realen Wechselkurs ist der Franken gegenüber den Währungen der wichtigsten Handelspartner der Schweiz stärker geworden. Pro Jahrzehnt wertete er sich real zwischen 1% (1980er-Jahre) und 8% (2010er-Jahre) auf. Die Kursentwicklung zeigt: Es besteht ein dauerhafter Nachfrage-überhang nach Schweizer Franken.
- Aktien von Minenbetreibern | avidix.org
Aktien von Minenbetreibern und deren Explorationsgebiet
- Tutorials zur Unternehmungsführung | avidix.org
Recherchetool von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen für die Unternehmungsführung
- 10 Gebote erfolgreicher Führung | avidix.org
Was Sie bei einer erfolgreichen Führung beachten sollten 10 Tipps für eine erfolgreiche Führung
- Controlling | avidix.org
Unternehmungssteuerung mit unseren Controlling-Tools funktioniert - garantiert ! Controlling - Schaltzentrale der Unternehmensführung 300 Controlling-Ausdrücke Qualitätsstandards im Controlling Kernelemente des Controllings Controlling - Wiki
- Dividendenvolumen Rechner | avidix.org
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