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- 10 Gebote erfolgreicher Führung | avidix.org
Was Sie bei einer erfolgreichen Führung beachten sollten 10 Tipps für eine erfolgreiche Führung
- Burggrabenaktien | avidix.org
Bruggrabenaktien und was sie auszeichnet und von anderen Unternehmen abhebt Burggrabenaktien 🏰 Was sind Burggraben‑Aktien? Wer hat den Begriff geprägt? Der Begriff „Economic Moat“ wurde durch Warren Buffett weltweit bekannt. Er beschreibt Unternehmen, die einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil besitzen – wie ein Burggraben, der eine Festung schützt. Weltweite Akzeptanz Heute wird der Begriff global genutzt von: Investmentbanken Research‑Häusern (z. B. Morningstar, Goldman Sachs, JP Morgan usw.) Hedgefonds Vermögensverwaltern Privatinvestoren Der Moat‑Ansatz ist einer der am weitesten akzeptierten Bewertungsrahmen für Qualitätsunternehmen. Bewertungskriterien eines Burggrabens Analysten bewerten Moats anhand von: Preissetzungsmacht Kundenbindung / Wechselkosten Netzwerkeffekten Markenstärke Skaleneffekten Patenten / regulatorischen Hürden Cashflow‑Stabilität Wettbewerbsintensität alle Angaben ohne Gewähr; die Auflistung stellt keine Kaufempfehlung dar Weiterführende Info zu „IP“ (IP = Intellectual Property = Geistiges Eigentum) Das umfasst: Typische IP ‑ Burggraben ‑ Branchen: Patente ● Pharma Lizenzen ● Biotech technologische Geheimnisse ● Halbleiter exklusive Herstellungsverfahren ● Medizintechnik Forschungsvorsprung ● High-Tech Industrie regulatorisch geschützte Produkte (z. B. Medikamente) Ein IP‑Moat ist einer der stärksten Burggräben, weil: Wettbewerber dürfen Produkte rechtlich nicht kopieren Patente sichern Monopolpreise F&E‑Vorsprung schafft dauerhafte Differenzierung Regulatorische Zulassungen sind extrem teuer und langsam Beispiel
- Kaizen | avidix.org
ständige Verbesserung schlanke und starke Prozesse KAIZEN - ständige Verbesserung auf allen Ebenen Was ist Kaizen ? Das Wort Kaizen ist japanisch und bedeutet ständige Verbesserung ! Kai Zen Veränderung zum Besseren Was umfasst Kaizen ? Kanban Qualitätssteigerung Just in time Null Fehler - Philosophie Kleingruppenarbeit Kooperation der Managementebenen Produktivitätssteigerungen Entwicklung neuer Produkte Kundenorientierung Total Quality Control Mechanisierung Quality Circle Vorschlagswesen Automatisierung Arbeitsdisziplin TPM (Total Productive Maintanance – Umfassende Produktivitätskontrolle) KVP = kontinuierlicher Verbesserungsprozess Continuous Improvementprocess = CIP Die 5 zentrale Elemente des Kaizen Prozessorientierung Die Denkweisen des Kaizen stellen unter anderem eine Abkehr von der reinen Ergebnisorientierung dar. Prozessorientierung bedeutet in diesem Zusammenhang auch den Prozess zu dokumentieren, und diesen Prozess-Standard weiter zu verbessern. Der wesentliche Punkt ist, dass man versuchen wird, den Gewinn zu optimieren. Dies ist aber nur bei hoher Kundenzufriedenheit möglich, da Kundengewinnung teurer ist als Kundenbindung. Um die Kundenzufriedenheit zu gewähr-leisten, stehen die oben genannten Faktoren im Vordergrund. Im Zusammenhang mit Prozessorientierung sei auch erwähnt, dass eine prozessorientierte Organisationsgestaltung und die Anwendung von kontinuierlichen Prozessverbesse-rungsmethoden, wie z.B. Kaizen, die Innovationsleistung von Unternehmen positiv beeinflussen kann. Kundenorientierung Kaizen unterteilt die Kunden in interne und externe Kunden. Der externe Kunde ist der Endverbraucher, der interne Kunde ist eine Zweigstelle im Betrieb. Wenn also Stelle A ein Produkt herstellt, das in Stelle B weiterverarbeitet werden muss, so ist Stelle B der interne Kunde. Falls Stelle B Mängel am Produkt erkennt, so teilt sie es Stelle A mit, um Folgefehler zu vermeiden. Häufig treten Probleme eben an diesen Schnittstellen im Unternehmen auf. Also versucht man dort anzusetzen, um die Ziele des Kaizen umzusetzen: Qualitätssicherung und -steigerung, Kundenzufriedenheit und Kostensenkung durch die Mitarbeiter. Um Mängel zu beseitigen und bessere Leistungen zu erbringen, werden auch Kundenbefragungen durchgeführt. Qualitätsorientierung Im Rahmen des Total-Quality-Management wird eine ständige Total-Quality-Control durchgeführt, bei der in einem aufwändigen Messverfahren permanent die Qualität produktionsbegleitend überwacht wird. Die Qualitätskennzahlen und Messverfahren werden durch anspruchsvolle Qualitätsstandards beschrieben und festgelegt. Kritikorientierung Kritik wird im Kaizen als Chance zu ständigen Verbesserung gesehen. Daher ist Kritik nicht nur erlaubt sondern erwünscht. Jeder Mitarbeiter ist hier aufgefordert im Unternehmen Vorschläge zur Verbesserung einzubringen; das Management soll diese konstruktiv aufnehmen und soweit wie möglich umsetzen. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern oder dedizierten Arbeitsgruppen werden im Kaizen eingefordert. Die Vorschläge werden auf Nutzbarkeit geprüft und bewertet, um sie bei positiver Gesamtbeurteilung in die Unternehmens-prozesse zu übernehmen. Es ergibt sich ein ständiger Zyklus von Planung, Tätigkeit, Kontrolle und Verbesserung: der PDCA-Zyklus (Plan Do Check Act). Dadurch sollen sämtliche Vorgänge im Unternehmen ständig analysiert und verbessert werden. Standardisierung Wenn eine Verbesserung umgesetzt wurde, sich als geeignet erwiesen hat, wird diese als Standard festgelegt und somit in das Prozessmodell des Unternehmens dauerhaft integriert. Dazu wird der Zyklus zu SDCA (Standardize Do Check Act) verändert. Erst wenn die Standardisierung vollständig abgeschlossen ist, wird eine weitere Verbesserung angestrebt.
- Wissen für Eigengebrauch | avidix.org
Analysen und Auswertungen nur für den Eigengebrauch
- Dividendenkalender Schweizer Aktien | avidix.org
Dividendenkalender der wichtigsten Aktien aus der Schweiz Dividendenkalender Schweizer Aktien
- JOBS periodisch to do... | avidix.org
Wissenswerte Infos aus der Wirtschaft und zum Thema Finanzen Manuelle Aktualisierungen ..... HTML iFrames KI Bemerkungen GS Convictions-List Gemini HTML periodisch überprüfen Wann immer du ein Update brauchst – einfach den Code hier reinwerfen und kurz sagen: " Bitte auf den neuesten Stand bringen! " Inflation Schweiz CoPilot HTML - monatlich überprüfen Dividendenkalender CH Gemini HTML - monatlich überprüfen Wirtschaftsprog. CH,DE,USA CoPilot HTML - monatlich überprüfen KI-Dashboard 29.03.2026 Gemini HTML - halbjährlich Aktualisierung anfordern Dividendenvolumen Portfolio ?CoPilot ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Börsenstimmungsbarometer ?Claude ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Burggrabenaktien ?............ ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Aktualisierungsbutton funktioniert nicht Prozesskostenrechnung Claude HTML - statische Infos
- SUCCESS-Modell nach Prof. Dr. Hichert | avidix.org
Erfolgsregeln für lesefreundliche und aufschlussreiche Präsentationen. Die wesentlichen Aspekte für eine erfolgreiche Präsentation werden hier vorgestellt. Businesspräsentationen auf das Wesentliche reduziert
- Deckungsbeitragsrechnung | avidix.org
Aufbau, Vor- und Nachteile der Deckungsbeitragsrechnung sowie deren Einsatzgebiete und Verknüpfungen zu anderen Rechnungswesentools
- Über uns | avidix.org
Über uns - und unsere betriebswirtschaftlichen Dienstleistungen für Sie Lieber Leser Im Namen von avidix .org heissen wir Sie herzlich willkommen! Wir von avidix . org sind in leitenden Positionen im Management von grösseren KMU-Betrieben tätig. Unser Know-How basiert auf einer umfangreichen Erfahrung aus verschiedenen Branchen sowie aus Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben inkl. Unternehmen aus dem öV. Dabei verbinden wir das aktuelle betriebswirtschaftliche Wissen mit praxiserprobten und bewährten Lösungen. Hierbei "erfinden wir das Rad" nicht überall neu, sondern verlinken auch passende und hilfreiche Webpage-Inhalte von anderen Anbietern. Unser erworbenes Wissen möchten wir mit Interessierten teilen und bieten hier daher ausgewählte Instrumente und Hilfsmittel an. Dabei ist uns wichtig, dass Qualität vor Quantität der Vorlagen / Templates kommt und die Tools einfach und effizient umgesetzt werden können. Darum sind die Werkzeuge im Shop trotz grosser Wirkung einfach und umkompliziert aufgebaut, damit sie jeder einfach nachvollziehen und auch mit weniger Office-Kenntnissen für seine spezifischen Bedürfnisse umsetzen kann. Schlussendlich ist auch eine wirkungsvolle Präsentation der Ergebnisse wichtig und ebenfalls ein wichtiges Element der angebotenen Werk-zeuge im Shop. Dies ganz im Sinne von Leonardo da Vinci "Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung !" Wir hoffen, dass Sie auf unserer Homepage etwas Nützliches für sich finden und wünschen Ihnen viel Spass beim stöbern auf unserer Webpage. Ihre
- Investitionsrechnung | avidix.org
Investitionsrechnung - ein Tool, das Ihnen hilft die Wirtschaftlichkeit von Investitionen zu prüfen Investitionsrechnungsverfahren Vergleich und Erläuterungen der relevanten Methoden Grundsätzlich erfolgt eine Einteilung der Investitionsrechenverfahren in zwei Gruppen, die statischen und die dynamischen Verfahren. Diese unterscheiden sich z.B. dadurch, dass bei den dynamischen Verfahren die Zahlungen als Rechnungselemente überwiegen, während bei den statischen Verfahren Kosten und Leistungen oder Aufwendungen und Erträge als Rechnungselemente zum Einsatz kommen. Übersicht der Methoden zum Investitionsrechenverfahren Die statischen Verfahren verzichten bei der Berücksichtigung der unterschiedlichen Zeitpunkte, in denen die jeweiligen Rechnungsgrössen anfallen, auf ein Auf- bzw. Abzinsen. Die dynamischen Verfahren hingegen berücksichtigen die Tatsache, dass durch Geldentwertung die heute zur Verfügung stehenden Finanzmittel einen höheren Wert haben als die zukünftig zufliessenden. Statische Investitionsrechenverfahren Die statischen Verfahren haben seit den 70er-Jahren gerade in Grossunternehmen zusehends an Bedeutung verloren, erfreuen sich jedoch in kleinen und mittleren Unternehmen auch heute noch grosser Beliebtheit. Hier werden Veränderungen von Wirtschaftsgrössen im Zeitablauf nicht berücksichtigt, was die Verfahren recht einfach in der Handhabung macht. Allerdings sollten auch kleine und mittlere Unternehmen künftig verstärkt von den Vorteilen der dynamischen Verfahren Gebrauch machen. Durch die Einbeziehung des Faktors Zeit, und Investitionen finden nun einmal über einen längeren Zeitraum statt, erscheinen die dynamischen Verfahren die richtigen zu sein. Der Vollständigkeit halber und weil es besser ist, statisch zu rechnen als sich lediglich auf Erfahrungswerte bzw. sein Bauchgefühl zu berufen, werden die statischen Verfahren hier dennoch kurz erläutert. Kostenvergleichsrechnung Die Kostenvergleichsrechnung vergleicht ausschliesslich die mit der Anschaffung einer neuen Anlage verbundenen Kosten einer repräsentativen Periode. Mit dieser Form der Investitionsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Alternativenvergleich: Bei der Frage, welche der zur Auswahl stehenden Anlagen ausgewählt wird, werden je Maschine die durchschnittlich anfallenden Kosten eines Jahres oder die durchschnittlich anfallenden Kosten je Mengeneinheit miteinander verglichen. Die einseitige Betrachtung der Kosten unterstellt implizit, dass sich die Situation auf der Ertragsseite durch die Investition nicht verändert. Sollte mit der Investition jedoch eine Veränderung der Ertragsseite verbunden sein, so ist die Methode des Kostenvergleichs nur dann anzuwenden, wenn die verursachten Veränderungen durch beide Anlagen identisch sind. Ersatzproblem: Zu prüfen ist hier, ob eine bereits im Betrieb befindliche Anlage ersetzt oder weiter betrieben werden soll. Für die Berechnung der Kosten hat sich folgendes Schema durchgesetzt: Betriebskosten: Löhne/Gehälter Sozialleistungen Hilfsstoffe Energie Instandhaltung Raumkosten + Kalkulatorische Kalk. Abschreibungen Kosten: Kalk. Zinsen = Gesamtkosten Die in den Berechnungen zugrunde gelegten Kosten beziehen sich i.d.R. auf eine angenom-mene Ausbringungsmenge. In der Praxis kann jedoch auch die kritische Menge von Interesse sein. Sie gibt Auskunft darüber, wann sich der Wechsel von Verfahren A auf Verfahren B lohnt. Dazu müssen die Kostenkomponenten jedoch in fixe und variable Bestandteile gesplittet werden. Gewinnvergleichsrechnung Bei unterschiedlichen Auswirkungen von Investitionen auf die jeweils erzielten Erträge reicht eine blosse Betrachtung der entstehenden Kosten nicht aus. Diese Situation liegt aber nicht nur bei Erweiterungsinvestitionen, sondern teilweise auch bei Rationalisierungsinvestitionen vor. Die Begründung liegt u.a. in der Erzielung unterschiedlicher Qualitäten und Quantitäten bei den produzierten Gütern, was wiederum einen Einfluss auf die zu kalkulierenden Verkaufspreise hat. Mit der Gewinnvergleichsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Einzelinvestition: Die Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gege-ben, wenn der errechnete Gewinn aus dieser Investition grösser 0 ist. Alternativenvergleich: (häufigstes Einsatzgebiet): Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Vergleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Gewinne. Die Alternative, die den höchsten Gewinn pro Periode oder pro Leistungseinheit verspricht, ist demnach die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Um zu prüfen, ob sich ein Ersatz der alten Anlage lohnt oder ob diese vorhan-dene Anlage weiter betrieben werden sollte, vergleicht man den durchschnittlichen Jahresgewinn vor mit dem nach Durchführung der Ersatzinvestition. Die Alternative, die den höheren Gewinn verspricht, ist dann zu wählen. Amortisationsrechnung Mithilfe dieser Art der statischen Investitionsrechenverfahren können Unternehmen leichter das Risiko (ausgedrückt in finanzwirtschaftlichen Zielgrössen Liquidität, Sicherheit und Unab-hängigkeit) einschätzen, welches sie mit einer Investition eingehen. Man ermittelt den Zeitraum, der vergeht, bis die anfänglichen Auszahlungen einer Investition mittels der im weiteren Verlauf anfallenden positiven Nettoeinzahlungen (Rückflüsse) wieder gewonnen werden. Der so be-rechnete Zeitraum wird dann mit der von der Unternehmensleitung festgelegten maximalen Amortisationszeit (häufig 5 fahre) verglichen. Es wird also in der Praxis von den Investitionen erwartet, dass sie sich innerhalb von z.B. 5 Jahren bezahlt machen (amortisieren). Liegt die errechnete Amortisationsdauer unter dem von der Unternehmensleitung vorgegebenen Wert, so erscheint eine Investition lohnend, bzw. je niedriger die errechnete Kapitalwiedergewinnungs-dauer, je vorteilhafter die Investition. Allerdings wird dieses Verfahren stets nur ergänzend in Verbindung mit anderen Verfahren eingesetzt, weil z.B. die Zielsetzung Rentabilität nicht untersucht wird. Mit der Amortisationsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Einzelinvestition: Die Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gegeben, wenn die errechnete Amortisationsdauer einer Investition nicht über die von der Unternehmensleitung festgelegte maximale Dauer hinausgeht. Alternativenvergleich: Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Ver-gleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Amortisationsdauern. Unter Be-rücksichtigung der vorgegebenen maximalen Amortisationsdauer ist die Alternative mit der geringeren Kapitalwiedergewinnungsdauer die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Hier wird geprüft, ob die zu erwartenden jährlichen Minderkosten der Neuan-lage innerhalb der maximal zulässigen Zeit die Verschrottung der Altanlage rechtfertigen. Für die Berechnung der Amortisationszeit gilt: tw = Anschaffungskosten - Restwert / durchschnittlicher Rückfluss . Dabei bezeichnet tw die Amortisationszeit in Jahren. Der durchschnittlich erwartete Rückfluss bezeichnet z.B. die durchschnittlichen jährlichen Nettoeinzahlungen bzw. die erwarteten Minderauszahlungen bei Rationalisierungs-investitionen. Da bei den statischen Verfahren i.d.R. nicht mit Zahlungsgrössen wie Ein- und Auszahlungen gerechnet wird sondern mit Kosten und Leistungen, kann man den durchschnittlichen jährlichen Rückfluss auch als Summe des durchschnittlichen jährlichen Gewinns (bzw. der durchschnittlichen jährlichen Kostenersparnis) zzgl. der jährlichen Abschreibungen ausdrücken. Rentabilitätsvergleichsrechnung Als Rentabilität ist das Verhältnis von Gewinn zu Kapital definiert. Im Rahmen der Investi-tionsrechenverfahren wird der mit einer Investition in einer Periode erzielte Gewinn ins Verhältnis zu dem dabei eingesetzten durchschnittlich gebundenen Kapital gesetzt. Das Verfahren wird für drei unterschiedliche Entscheidungssituationen verwendet: Einzelinvestition: Die absolute Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gegeben, wenn die errechnete Rentabilität oberhalb eines unternehmensintern vorgege-benen Mindestwertes liegt. Alternativenvergleich (häufigstes Einsatzgebiet): Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Vergleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Rentabilitäten. Die Alternative, die die höchste Rentabilität verspricht, ist demnach die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Hier ist zu prüfen, ob die Minderkosten der neuen Anlage eine entsprechen-de Rendite des Kapitaleinsatzes gewährleisten. Dynamische Investitionsrechenverfahren Die folgenden dynamischen Investitionsrechenverfahren sind elementar und werden nach-folgend eingehend behandelt: ■ Kapitalwertmethode (engl. Net Present Value Method) ■ Interne Zinssatzmethode (engl. Internal Rate of Return Method) ■ Annuitätenmethode Kapitalwertmethode Die Kapitalwertmethode ist von den dynamischen Investitionsrechenverfahren die bekann-teste Methode. Sie wird auch als Gegenwartswertmethode bezeichnet, weil zukünftige Zahlungen auf den Gegenwartszeitpunkt (= Investitionszeitpunkt) bezieht. Dies ist auch der Grund, warum sie im Regelfall in der Form der Bar-Kapitalwertmethode in Erscheinung tritt. Hier dient der Kapitalwert zu Beginn einer Investition als Massstab für die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit. Als Kapitalwert einer Investition bezeichnet man die Differenz des Barwertes aller Einnahmen und des Barwertes aller Ausgaben über den Planungszeitraum der Investition. Für die Berechnung des Kapitalwertes der Investition werden zunächst die Kapitalwerte sämtlicher Ein und Auszahlungen der gesamten Investitionsperiode (einschl. des zu erwartenden Restwertes) durch finanzmathematisches Abzinsen ermittelt. Anschliessend werden die Kapitalwerte der Auszahlungen, von denen der Einzahlungen und des Restwertes subtrahiert. Die Höhe des so ermittelten Kapitalwertes gibt Aufschluss über die Vorteilhaftigkeit der Investition. Die Kalk. Kosten (Abschreibung und Zinsen) gehören hier nicht in den Ausgabenstrom; ihr Barwert ist schon berücksichtigt, wenn man im Investitionszeitpunkt die anfängliche Investitionsauszahlung berücksichtigt. Damit verschiedene Investitionsvarianten wirtschaftlich tatsächlich vergleichbar sind, müssen sie gewissen Bedingungen genügen. Vergleicht man Investitionsvarianten mit unterschiedlich hohem Kapitaleinsatz müssen folgende Voraussetzungen beachtet werden: Ein direkter Vergleich bedingt, dass die untersuchten Investitionsalternativen bzw. -projekte den gleichen Erlös erzielen bzw. den gleichen Nutzen erzeugen. Anderenfalls müssen für den wirtschaftlichen Vergleich relative Grössen herangezogen werden, z.B. Rentabilität oder interner Zinssatz (Gewinn bezogen auf den Kapitaleinsatz). Eine weitere Bedingung für die wirtschaftliche Vergleichbarkeit alternativer Massnahmen oder Investitionen ist grundsätzlich eine gleiche Nutzungsdauer (Lebensdauer) der Varianten bzw. die Verwendung eines einheitlichen Betrachtungszeitraumes für die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Beurteilung der Kapitalwertmethode Die Kapitalwertmethode besitzt als ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung eine Reihe von Vorteilen: ■ Es wird hier der gesamte Zeitraum der Investition betrachtet und nicht, wie bei den statischen Verfahren üblich, nur eine repräsentative Periode. ■ Es werden die unterschiedlichen Zeitpunkte, zu denen sich Zahlungen ereignen, und somit der Zeitwert des Geldes berücksichtigt. ■ Schwierig gestaltet sich auf der anderen Seite häufig die direkte Zurechenbarkeit der Zahlungsreihen auf das einzelne Investitionsobjekt, sofern es sich nicht um eine isolierte, einstufige Fertigung handelt. ■ Die Schätzung der Zahlungsreihen ist hinsichtlich der Höhe und des zeitlichen Anfalls von Unsicherheiten geprägt. ■ Die Methode gibt den Vermögenszuwachs oder aber den Vermögensverzehr an, jedoch gibt sie keinen Aufschluss darüber, welche exakte Rentabilität mit der Investition erreicht wird. Es wird lediglich berechnet, ob die Verzinsung des eingesetzten Kapitals mit einem vorgegebenen Zinssatz erreicht wird oder nicht. Interne Zinssatzmethode Die interne Zinsfussmethode ist ein weiteres Verfahren der dynamischen Investitions-rechnung. Der hier ermittelte interne Zinsfuss beschreibt den Zinssatz, der beim Abzinsen einer Ein- und Auszahlungsreihe zu einem Kapitalwert von null führt. Auch mit der internen Zinsfussmethode können wie bereits bei der Kapitalwertmethode sowohl Einzelinvestitionen, Alternativenvergleiche als auch Ersatzprobleme beurteilt werden. Beurteilung der internen Zinssatzmethode als ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung besitzt diese Methode eine Reihe von Vorteilen: ■ Es wird der gesamte Zeitraum der Investition betrachtet und nicht, wie bei den statischen Verfahren üblich, nur eine repräsentative Periode. ■ Es werden die unterschiedlichen Zeitpunkte, zu denen sich Zahlungen ereignen, und somit der Zeitwert des Geldes berücksichtigt. ■ Schwierig gestaltet sich auf der anderen Seite häufig die direkte Zurechenbarkeit der Zahlungsreihen auf das einzelne Investitionsobjekt, sofern es sich nicht um eine isolierte, einstufige Fertigung handelt. ■ Darüber hinaus ist die Schätzung der Zahlungsreihen hinsichtlich der Höhe und des zeit-lichen Anfalls von Unsicherheiten begleitet. ■ Bei Investitionen mit unterschiedlichen Anschaffungswerten müssen Differenzinvestitionen in eine Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden. ■ Im Vergleich zur Kapitalwertmethode gibt die Methode des internen Zinsfusses Aufschluss darüber, welche exakte Rentabilität mit einer Investition erreicht wird. Annuitätenmethode Bei der Annuitätenmethode werden alle mit einer Investition verbundenen Ein- und Auszah-lungen gleichmässig auf die Nutzungsjahre verteilt. Auf der Grundlage der finanzmathematisch korrekt ermittelten durchschnittlichen jährlichen Zahlungen erfolgt dann die Beurteilung der Investition. Dabei ergeben sich häufig Schwierigkeiten in der Verteilung der Anschaffungskosten und des Restwertes auf die Laufzeit. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Zahlungen auf den Bezugszeitpunkt abgezinst und anschliessend mit dem sog. Kapitalwiedergewinnungsfaktor (KWF) auf die einzelnen Perioden verteilt. Die Annuitätenmethode ist eng verbunden mit der Kapitalwertmethode, da sie den Kapitalwert benötigt, um diesen auf eine Reihe gleicher Zahlungen (Rente) über den Planungszeitraum umzurechnen. Bezieht sich die Kapitalwertmethode auf den Totalerfolg einer Investition, so ermittelt man mit der Annuitätenmethode den Periodenerfolg durch Gegenüberstellung der durchschnittlichen jährlichen Ein- bzw. Auszahlungen. Beurteilung der Annuitätenmethode ■ Die Annuitätenmethode hat sich in der Praxis vergleichsweise wenig durchsetzen können. Im Vergleich zu den statischen Verfahren ergeben sich auch hier Vorteile durch die Möglich-keit, Zahlungsreihen zeitlich und betragsmässig zu differenzieren. ■ Im Vergleich zur Kapitalwertmethode wird hier ein Periodenerfolg ausgewiesen und nicht etwa ein Gesamterfolg der Investition. ■ Bei unterschiedlichen Nutzungsdauern bzw. Anschaffungswerten muss der Anwender nicht mit Differenzinvestitionen rechnen. ■ Wie bei den übrigen dynamischen Methoden erschweren auch hier die Zurechenbarkeit sowie die Ungewissheit der einzelnen Zahlungsreihen einen unproblematischen Einsatz.
- Tools | avidix.org
Werkzeuge, die Ihnen das Business einfacher, effizienter und erfolgreicher machen Die Hilfestellungen in dieser Rubrik sollen Ihnen helfen, Ihre täglichen Arbeiten qualitativ hochstehend und möglichst effizient zu erledigen.
- Börsenstimmungsbarometer | avidix.org
Börsenbarometer mit Fear & Geer-Index, VIX-Charts und mehr... Börsenstimmung - Fear and Greed, ViX Börsenbarometer Fear & Greed | Angst und Gier Börsenbarometer Volatilitätsindices (ViX) Hallo
- Motivation der Mitarbeitenden | avidix.org
Praxistipps wie Sie Ihre Mitarbeitenden zu Höchstleistungen motivieren Aktivierung des vollen Erfolgspotentials Mitarbeitende motivieren: 14 Tipps zur Motivation ihres Teams Den richtigen Schwung, die Antriebskraft und das Engagement in die Belegschaft zu tragen, die es für den Unternehmenserfolg braucht, ist nicht immer einfach. Manche Stimmen in der Theorie postulieren gar, dass Mitarbeiter zu motivieren ein Ding der Unmöglichkeit sei. Wir stellen Ihnen unsere besten Tipps zur Seite, die Ihnen dabei helfen werden, Ihre Mitarbeitenden zu motivieren. Ausserdem sehen wir uns an, wie Sie Engagement im Team wecken und schneiden am Ende des Artikels kurz an, wie Sie Ihre Arbeitnehmer im Change motivieren. # 1 Schaffen Sie eine angenehme Unternehmenskultur! Laut einer Studie der ManpowerGroup Deutschland ist das gute Arbeitsverhältnis zu den Kollegen und Vorgesetzten eine der wichtigsten Komponenten für die Arbeitsmotivation. Dafür ist massgeblich eine gute Unternehmenskultur (im engeren Sinne) verantwortlich. Sie ist grundsätzlich das Fundament dafür, dass sich Arbeitnehmer im Unternehmen wohl fühlen. Es spielen nicht nur die guten Beziehungen zu den Kollegen auf dieser Ebene eine Rolle. Es geht grundsätzlich um den gesamten Charakter des Unternehmens. Wenn dieser zum Charakter der Mitarbeitenden passt, ist in Sachen Mitarbeitende motivieren bereits einiges getan. Viele der Tipps, die wir noch vorlegen werden, fliessen prinzipiell ebenfalls ins Thema Unternehmenskultur hinein. Wir wollen sie trotzdem gesondert erwähnen. # 2 Seien Sie ein motiviertes Vorbild! Als Führungskraft sind Sie in einer wichtigen Vorbildposition. Ihre Mitarbeiter orientieren sich an Ihnen und kopieren Sie gewissermassen in manchen Bereichen, zum Beispiel was die Arbeitsmoral und die Begeisterung anbelangt, die sie an den Tag legen. Seien Sie der Mitarbeiter, den Sie sich selbst wünschen würden. Ihre Motivation wird abfärben. # 3 Sorgen Sie für eine gute Work-Life-Balance! Rund um die Uhr hochgradig motiviert und aktiv zu sein, ist etwas, das selten verlangt werden kann. Wenn Mitarbeiter ihre Arbeit nicht gerade als den Mittelpunkt ihres Lebens sehen, ist es der Motivation zuträglicher, Raum für die anderen Aspekte ihres Lebens zu lassen. Schaffen Sie daher die Rahmenbedingungen dafür, dass die Belegschaft auch das Leben außerhalb der Firma in ihren 24 Stunden unterbringen. Die Stunden, die dann der Produktivität gewidmet werden, sind dafür umso intensiver. # 4 Schaffen Sie ein motivierendes Umfeld im Büro! Der Arbeitsplatz ist der Elfenbeinturm motivierter Arbeit. Hier wird fokussiert und konzentriert an der Zielerfüllung gearbeitet, wofür es die richtige Atmosphäre braucht. Positive Sprache, beschwingter, freundlicher Umgangston, aber auch „Hardware“ wie ergonomische, helle, grüne Büroeinrichtung (Pflanzen sind tatsächlich ein hochunterschätzter Aspekt gelungener Einrichtung) können Wunder wirken. # 5 Unterstützen Sie die persönliche Weiterbildung! In unserem Beitrag zur Mitarbeitermotivation haben wir bereits betont, dass die Arbeit für die Mitarbeiter Sinn ergeben muss. Wodurch könnte das besser gewährleistet werden, als wenn die Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt werden? Hören Sie sich (gerade bei jungen Talenten) an, wo ihr Weg sie noch hinführen soll und überlegen Sie sich, ob Sie ihnen dabei als Firma behilflich sein können. # 6 Vermitteln Sie den Mitarbeitern Sinn und Ziel ihrer Arbeit! Gerade bei Aufgaben, die so fragmentiert sind, dass einzelne Mitarbeiter vom Ergebnis ihrer Arbeit abgekoppelt werden, ist es wichtig, Ihnen zu zeigen, was ihre Arbeit bewirkt. Zeigen Sie ihnen regelmäßig, wofür sich Ihre Arbeit lohnt und was sie für einen Impact auf Kunden, Unternehmen, Produkte hat. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter so gut es geht an den Früchten ihrer Arbeit teilhaben – eben nicht nur finanziell. # 7 Stellen Sie gesundheitsfördernde Angebote zur Verfügung! Wer die Kapazitäten hat, auf sich aufzupassen, wird weniger krank und hat allgemein mehr Kraft, Dingen die volle Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden daher Angebote zur Verfügung, die das ermöglichen: Abos in Fitnessstudios, Kurse für Yoga, Meditation etc., gesundes Essen oder Informationen zur Förderung der eigenen Gesundheit. Besonders hier lohnt es sich, das Angebot so zu gestalten, dass alle individuell wählen können, was ihnen am Ehesten liegt. # 8 Stellen Sie eine emotionale Bindung zum Unternehmen her! Zugegeben: Das ist alles andere als einfach. Die emotionale Bindung von Mitarbeitern ans Unternehmen gehört zu den Dingen, die erst erreicht werden können, wenn alle immateriellen Wünsche von Angestellten ans Unternehmen gewährleistet sind. Vermitteln Sie dazu der Belegschaft jederzeit, dass sie ein unverzichtbarer Teil des Teams sind, und dass sie mindestens genauso wichtig für die Firma sind, wie die Firma für sie. # 9 Werden Sie nicht müde darin, Ihre Kollegen zu loben! Aufrichtiges Lob (mit Betonung auf „aufrichtig“) vermittelt das Gefühl von Wertschätzung. Wenn erkannt wird, dass etwas gut gemacht wurde, werden Wertschätzung und Anerkennung für die getane Arbeit vermittelt. Eine subtile und äußerst effektive Form des Lobes ist das Einholen von Rat. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach ihrer Meinung zu bestimmten Sachverhalten. So zeigen Sie, dass Sie eine hohe Meinung von ihren Kompetenzen haben. # 10 Feiern Sie gemeinsame Erfolge! Hier spielen wir wieder in die Tatsache hinein, dass der Wert der Mitarbeiter für das Unternehmen für sie auch spürbar sein soll. Nehmen Sie sich also zwischendurch die Zeit, gemeinsam Erreichtes zu feiern. Ein neues Produkt ist endlich erfolgreich gelauncht oder das Start-up schreibt schwarze Zahlen? Grund genug, der Feierlaune etwas Raum zu schenken. # 11 Etablieren Sie eine lebendige, konstruktive Feedbackkultur! Damit Ihre Belegschaft weiß, woran sie ist, sollten Sie sich angewöhnen bzw. Ihre Führungskräfte dazu anhalten, regelmäßiges Feedback zu geben. Eine konstruktive, umfassende Zusammenfassung der Qualität ihrer Arbeit hilft den Arbeitnehmern dabei, sich weiterzuentwickeln. Außerdem schaffen Sie damit Raum für ausgiebiges Lob. # 12 Gestalten Sie die Bezahlung angemessen und fair! So sehr auch immer betont wird, dass mehr Geld allein nicht motiviert – um eine angemessene und faire Bezahlung werden Sie nicht umhinkommen. Sehen Sie es als bezifferten Ausdruck der Wertschätzung. Besonders Ungleichberechtigung in der Bezahlung kann zumindest demotivierend sein, wenn es nicht zu handfesten Konflikten führt. # 13 Vermeiden Sie Mikromanagement! Mikromanager machen genau das Gegenteil dessen, was kreative Teams und Mitarbeiter brauchen können. Ständige Kontrolle über die kleinsten Arbeitsschritte, womöglich gepaart mit konstanter Kritisierung, ist in hohem Maße demotivierend. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern stattdessen, dass Sie ihnen vertrauen und holen Sie höchstens Informationen ein, wenn konkrete Resultate vorliegen. # 14 Lassen Sie Raum für Selbstorganisation und Autonomie! Gerade, wenn Arbeitsabläufe hauptsächlich an Teams delegiert sind, ist es für die Motivation und Produktivität absolut notwendig, die Teams so selbstständig wie möglich arbeiten zu lassen. Geben Sie Ihren Mitarbeitenden möglichst viel Freiraum und Ressourcen an die Hand, damit sie autonom entscheiden können und so zu innovativen Lösungen finden können.
- Prozesskostenrechnung | avidix.org
Prozesskostenrechnung bricht die Fixkostenblöcke von Unternehmen auf und versucht auf eine einfache Art und Weise die Fixkosten zu variablisieren Prozesskostenrechnung / Activity Based Costing
- SMART & SWOT | avidix.org
SMART & SWOT - Konzepte für zielgerichtete Ergebnisse SMART & SWOT für geführte Prioritätensetzung
- Finance Finanzen
Quantitative Easing ist eine unkonventionelle geldpolitische Maßnahme von Zentralbanken (wie EZB oder Fed) Quantitative Easing (QE) - expansive Geldpolitik Wie funktioniert "Quantitative Easing" (QE) ? (Reuters/cash.ch/24.01.2015 Die FED in Amerika hat's gemacht und ebenso die BoE (Bank of England), die BoJ (Bank of Japan) und zuletzt die EZB. Die EZB will für mehr als eine Billion Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere kaufen. Wie funktioniert dieses Instrument und was soll es bringen? Mit dem Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren soll ein Preisverfall auf breiter Front verhindert werden, der die Wirtschaft auf Jahre lähmen kann. Im Fachjargon werden die Käufe "Quantitative Easing" (QE) genannt. Es folgt Überblick über das umstrittene Instrument: Deflationsbekämpfung Das schärfste Schwert der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in normalen Zeiten der Leitzins. Dieser liegt aber seit längerem bereits bei 0,05 Prozent. Damit ist die Waffe stumpf geworden. Die Notenbank muss also andere Massnahmen ergreifen, um eine Deflation abzuwenden. Denn die EZB strebt eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Davon ist sie derzeit meilenweit ent fernt. Zuletzt fielen diePreise in der Euro-Zone sogar um 0,2 Prozent. Warum ist das gefährlich? Verbraucher halten sich dann oft zurück, weil sie erwarten, Produkte bald noch günstiger zu be kommen. Unternehmen verdienen weniger, bauen Personal ab und investieren kaum noch. Eine Abwärtsspirale kommt in Gang, die nur schwer zu stoppen ist. Geldschwemme Um eine solche Situation zu verhindern, werden nun riesige Summen in den Geldkreislauf gepumpt. Gut 1,1 Billionen Euro stehen im Raum. Das kann über QE am leichtesten erreicht werden. Die EZB kauft dann den Geschäftsbanken im grossen Stil Wertpapiere - insbesondere Staatsanleihen - ab. Denn im Vergleich zu anderen Schuldtiteln wie Unternehmensanleihen ist der Markt für staatliche Bonds in Europa deutlich grösser - die EZB kann daher hier die grösste Wirkung erzielen. Dabei schafft die Notenbank durch die Käufe zusätzliche Liquidität - sprich sie druckt mehr Geld. Was soll QE bringen? Kauft die Notenbank massenhaft Staatsanleihen, steigen tendenziell die Anleihenkurse und die Renditen sinken entsprechend. Das Kalkül: Banken werden aus diesen Schuldtiteln herausgedrängt, da sie weniger Zinsen bringen. Sie haben dann mehr Kapital für andere Bereiche zur Verfügung - und vergeben idealerweise wieder mehr Kredite. Damit würde die Geldschwemme der lahmenden Wirtschaft zugutekommen. Auch die Teuerungsrate würde dann tendenziell wieder steigen. Andere Notenbanken - etwa in den USA oder Grossbritannien - haben nach der Finanzkrise 2008 bereits zu diesem Instrument gegriffen, um ihre Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Auch die Notenbank in Japan - das Land steckte jahrelang in einer Deflation - versucht damit der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen. higher inflation = higher interest rates higher interest rates = more incentive to save more saving / less spending = less money circulating in economy less money circulation = slower economy = lower Inflation low inflation = lower interest rates lower interest rates = more incentiv to spend on cars and homes more spending = more money circulation in the economy more money circulating = faster economy = higher inflation Die oben beschriebene Systematic funktionierte jahrzehntelang und ist seit geraumer Zeit in den USA, Europa und Japan im Einsatz. In den letzten Jahren wurden sogar Negativzinsen eingeführt, um die Wirtschaft anzukurbeln und dem Schreckgespenst "Deflation" zu entkommen. Zunehmend wird jedoch klar, dass diese Steuerungsmassnahmen der nationalen Notenbanken einen unge-nügenden Einfluss auf die Wirtschaft haben. Im Bewusstsein dieser Situation wird seit neuestem das "Helikoptergeld" diskutiert. Eine Massnahme die sehr kontrovers diskutiert wird, da sehr wenig Erfahrung damit besteht und dies ein sehr unberechenbares Instrument ist. Was ist Helikoptergeld? Finanziert sich ein Staat direkt durch die Notenbank, spricht man von Helikoptergeld, weil der US-Ökonom Milton Friedman einmal scherzhaft vorschlug, das Geld aus Helikoptern abzuwerfen. Im Kern handelt es sich dabei um die permanente Schaffung von Geld durch die Notenbanken. Es ist eine Form von Fiskalstimulus, die allerdings keine Erhöhung der Staatsver- schuldung verursacht, da die Mittel direkt von der Zentralbank fliessen und nicht durch die Ausgabe neuer Anleihen aufgenommen werden. Dadurch werden geld- und fiskalpolitische Grenzen verwischt. In vielen Staaten ist diese monetäre Staatsfinanzierung deshalb verboten. Da die Transaktion direkt zwischen Finanzministerium und Zentralbank abgewickelt wird, kann der Bankensektor umgangen werden. So wird sichergestellt, dass die Liquidität tatsächlich in der Wirtschaft ankommt und nicht gehortet wird. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Varianten der Umsetzung: 1. In der radikalsten Version kann die Notenbank das neu geschaffene Geld direkt den privaten Haushalten zukommen lassen, sei es mittels Checks oder durch Überweisungen aufs Bankkonto. 2. Oder sie kauft Staatsanleihen, um die Zinslast der Regierung zu reduzieren - ähnlich wie bei der bereits heute praktizierten quantitativen Lockerung, Allerdings werden die Bonds direkt vom Finanzministerium und nicht auf dem Sekundärmarkt erworben. 3. Drittens besteht die Möglichkeit, dass Notenbanken direkt Staatsanleihen erwerben, die jedoch eine unbegrenzte Laufzeit aufweisen und keinen Coupon abwerfen. 4. In der vierten Spielart erlässt die Notenbank dem Staat unilateral die Schulden - die von ihr zu einem früheren Zeitpunkt erworbenen Staatsanleihen werden sozusagen abgeschrieben, was die Staatsverschuldung reduziert. Gemeinsam ist allen Ansätzen, dass sie darauf abzielen, die Inflationserwartungen der Wirtschaftsakteure anzuheben und das Bargeldhorten unattraktiv zu machen. Die Geldmenge muss deshalb permanent erhöht werden. Dann wird das Geld - so die Hoffnung - investiert oder konsumiert, sodass die Konjunktur wieder Tritt fasst. Der Teufel steckt jedoch im Detail: es dürfte äusserst anspruchsvoll sein, das «richtige» Mass an Inflation zu schaffen. Schiessen die Notenbanken übers Ziel hinaus, drohen verheerende Konsequenzen. Kaum abzuschätzen ist auch die Reaktion der Anleihenmärkte: Was geschieht, wenn sie in Panik verfallen und die Bondrenditen in die Höhe schiessen? Die Idee des Helikoptergeldes ist nicht neu. Erstmals formuliert wurde sie von Milton Friedman 1948 in einem Aufsatz in der Zeitschrift American Economic Review. Er schlug diesen Ansatz als möglichen Ausweg aus der von John Maynard Keynes beschriebenen «Liquiditätsfalle» vor. Damit bezeichnete Keynes eine Situation, in der die traditionelle Geldpolitik der Notenbanken versagt. Ähnlich wie heute ist in einer solchen Konstellation der Normalfall, in dem niedrige Zinsen Konsum und Produ-ktion beleben ausser Kraft gesetzt.
- Conviction List - Goldman Sachs | avidix.org
Goldman Sachs berühmte Conviction und Buy-List (ohne Gewähr) Conviction List Goldman Sachs alle Angaben ohne Gewähr; die Auflistung stellt keine Kaufempfehlung dar
- Value Investing | avidix.org
Value Investing - Investieren nach den Regeln des US-Wirtschaftswissenschaftlers und US-Investor Benjamin Graham Value Investing - eine Strategie für Ihren Vermögensaufbau „Man hat weder Recht noch Unrecht, weil andere derselben Meinung sind. Man hat Recht, weil die Fakten stimmen und die Überlegungen folgerichtig sind.“ Benjamin Graham US-Wirtschaftswissenschaftler und Investor 1894 - 1976 So funktioniert Value Investing Benjamin Graham - Lehrmeister einer Legende Jeder, der sich auch nur am Rande mit Finanzmärkten beschäftigt hat, kennt Warren Buffett. Woher die Ideen und Strategien stammen, die den Value-Investor zum drittreichsten Mann der Welt gemacht haben, ist hingegen weniger bekannt. Man mag es angesichts des phänomenalen Börsen-Erfolges kaum glauben: Auch der Meister Warren Buffett war einst ein Schüler. Entscheidend für den Aufstieg zur "Wall-Street-Legende" und zum erfolgreichsten Investor der vergangenen Jahrzehnte war die Begegnung mit seinem Lehrer Benjamin Graham. Der im Jahr 1894 in London geborene Graham gilt als der Vater des Value Investing. Nach dem Studium der Fächer Mathematik, Philosophie, Englisch und Griechisch an der Columbia University entschloss sich Graham mit 20 Jahren zunächst gegen eine akademische Karriere. Stattdessen versuchte er sein Glück an der Wall Street, arbeitet in Maklerfirmen und gründete dort 1926 so etwas wie einen frühen Investmentfonds. Während des Börsencrashs 1929 verlor er einen erheblichen Teil seines Vermögens, konnte die Verluste jedoch binnen einiger Jahre wieder wettmachen. "Spekulation und Insider-Information" Die Krisen-Erfahrungen dieser turbulenten Zeit haben Graham geprägt. Bis zum Crash agierten die Investoren wohlwollend formuliert eher intuitiv. In den frühen zwanziger Jahren sei der überwiegende Grund für Kaufentscheidungen Spekulation und Insider-Information gewesen, schreibt das Heilbrunn Center for Graham & Dodd Investing an der Columbia Highschool über diese Zeit. »Die Wall Street kennt einige Vorsichtsprinzipien. Das Problem ist, dass sie genau dann vergessen werden, wenn sie am meisten gebraucht werden.« Benjamin Graham Vor dem schwarzen Freitag am 25. Oktober 1929 herrschte ein grenzenloses Vertrauen in den Markt. Es werde nur aufwärts gehen, jeder könne reich werden, dachten die Investoren. Emotionen bestimmten das Handeln. Viele Privatanleger nahmen Kredite auf, um Aktien zu kaufen. Dann kam der Knall. Analyse statt Intuition Ein Mann wie Graham, der durch sein Mathematik- und Philosophie-Studium gelernt hatte, analytisch zu denken, wollte sich dem irrationalen Geschehen an der Börse nicht aussetzen, das zu falschen Bewertungen von Aktien führt. Für ihn galt es, seine Anlageentscheidungen auf ein belastbares, systematisches Fundament zu stellen. Er wollte von den "falschen Preisen" profitieren. Und: Für Graham war Sicherheit das wichtigste Gebot bei der Geldanlage. Rationalität als Schutz vor Vermögensverlust: Die Idee zur Fundamentalanalyse war geboren. Das Interesse an der praktischen Umsetzung akademischer Fragen hatte er nie verloren. Zwischen 1928 und 1957 unterrichtete Graham an der Columbia University, an der er einst selbst studiert hatte. Im Jahr 1934 veröffentlichte Graham gemeinsam mit David Dodd "Security Analysis", ein Buch, das noch heute als Standardwerk für Value-Investoren gilt. Erstmals stellten die beiden den Anlegern rationale Kriterien für die richtige Aktienauswahl vor. Im Jahr 1949 erschien schließlich "The intelligent Investor", das die Thesen verfeinert und einen mehr populärwissenschaftlichen Ansatz verfolgt. Der verrückte Mr. Market Um seinen Lesern zu erklären, wie irrational es an den Märkten mitunter zugeht, erfand Graham die Figur des Mr. Market. Wer die wilden Ausschläge der Märkte in den vergangenen Jahren beobachtet hat, dürfte mit Mr. Market vertraut sein. Dieser durchgeknallte Typ ist ständig aktiv. Mr. Market kauft und verkauft täglich Aktien zu unterschiedlichen Preisen, die mal plausibel erscheinen und mal nicht. »Beim Investieren befriedigende Resultate zu erzielen ist leichter als die meisten Menschen glauben. Außergewöhnliche Resultate zu erzielen ist dagegen schwerer als es aussieht.« Benjamin Graham Wie heißt es so schön: "Hin und her macht Taschen leer." Davor sollten sich Value-Investoren hüten. Der zentrale Gedanke Grahams ist die Sicherheitsmarge. Damit ist der Abstand zwischen innerem Wert und Marktpreis gemeint. Value-Anleger sollten Aktien nur kaufen, wenn sie unterbewertet sind. Ob das der Fall ist, können sie mit den Methoden der von Graham mitentwickelten Fundamentalanalyse ermitteln. Graham versuchte also so etwas wie den durch Fakten gerechtfertigten inneren Wert eines Investments zu bestimmen. Kaufkriterien sind zum Beispiel unterdurchschnittliches KGV, eine hohe Dividendenrendite und eine über Jahre hohe Gewinndynamik. Milliardär werden dank der Value-Methode Gelehrigster Schüler Grahams war Warren Buffett, der die Uni-Kurse seines Mentors mit Bestnoten abschloss. Er zählt seit Jahren zu den reichsten Männern der Welt. Eigentlich müsste die Buffett-Methode also Buffett-Graham-Methode heißen. Aber funktioniert die Methode heute eigentlich noch? Viele Experten meinen, dass die Zeiten, in denen man Investoren raten konnte, gut ausgewählte Aktien lange zu halten, vorbei sind. Die hektischen Märkte verlangten häufige und schnelle Reaktionen, heißt es. Daran können Fondsanbieter, Banken und Broker natürlich blendend verdienen. Aber ganz von der Hand zu weisen ist diese Auffassung nicht. Der Handel wird bestimmt von Rechnern, die mit Höchstgeschwindigkeit Milionen von Kauf- oder Verkaufsbefehlen ausführen. Indizes krachen binnen Sekunden ein und erholen sich ebenso schnell wieder. Fachleute schätzen, dass bereits in mehr als der Hälfte aller Fälle Computer mit Computern handeln. In den vergangenen Jahren hat die Chartanalyse immer mehr Anhänger gefunden. Der sichere Weg zum Reichtum an der Börse ist noch nicht gefunden. Warren Buffetts Investitionsregeln basieren auf Value-Investing, langfristigem Denken und Risikominimierung. Kernprinzipien sind das Verständnis für das Unternehmen, ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil (Burggraben), fähiges Management und ein Kaufpreis unter dem inneren Wert. Buffett betont, Emotionen zu meiden, Geduld zu haben und Qualität stets vor Quantität zu stellen. Die wichtigsten Grundsätze im Überblick: Regel Nr. 1: Niemals Geld verlieren. Regel Nr. 2 : Vergiss niemals Regel Nr. 1. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, Kapital zu schützen. Investiere nur in das, was du verstehst: Bleibe in deinem Kompetenzbereich (Circle of Competence) Suche nach "Burggräben": Unternehmen sollten dauerhafte Wettbewerbsvorteile besitzen, die sie vor Konkurrenz schützen. Qualitätsunternehmen zu fairen Preisen: Kaufe hervorragende Unternehmen, wenn sie günstig bewertet sind, nicht wenn sie überbewertet sind. Langfristiger Horizont: Denke wie ein Eigentümer, nicht wie ein Spekulant. Halte gute Aktien idealerweise für immer. Gegen den Strom schwimmen : „Sei gierig, wenn andere ängstlich sind, und sei ängstlich, wenn andere gierig sind“. Fähiges Management: Investiere in Unternehmen mit ehrlichem und kompetentem Management. Konzentration statt Diversifikation: Buffett bevorzugt es, wenige, aber dafür sehr gut verstandene Unternehmen intensiv zu verfolgen, statt zu breit zu streuen. Vermeide hohe Schulden: Finanzielle Stabilität ist entscheidend. Die Strategie erfordert hohe Disziplin, Geduld und die Fähigkeit, Markthypes zu ignorieren.
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