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  • Wirtschaftsthemen der Zeit | avidix.org

    Wissenswerte Infos aus der Wirtschaft und zum Thema Finanzen, und Themen die, die Börsen und Wirtschaftsnachrichten bewegen Wirtschaftsthemen der Zeit Warum Elon Musks Roboter-Traum an der Realität zerschellen dürfte. Elon Musks neueste Vision für Tesla sprengt alle Dimensionen der Industriegeschichte. Doch wer den Taschenrechner zückt, stösst schnell auf die unbequeme Wahrheit. Roboter-Traum von Elon Musk - nur eine Fantasie ? Hallo Hallo Hallo Kursentwicklung - Magnificent 7 Die graue Kurve im 1 Tageschart stellt die Vor- und Nachbörse dar.

  • Burggrabenaktien | avidix.org

    Bruggrabenaktien und was sie auszeichnet und von anderen Unternehmen abhebt Burggrabenaktien 🏰 Was sind Burggraben‑Aktien? Wer hat den Begriff geprägt? Der Begriff „Economic Moat“ wurde durch Warren Buffett weltweit bekannt. Er beschreibt Unternehmen, die einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil besitzen – wie ein Burggraben, der eine Festung schützt. Weltweite Akzeptanz Heute wird der Begriff global genutzt von: Investmentbanken Research‑Häusern (z. B. Morningstar, Goldman Sachs, JP Morgan usw.) Hedgefonds Vermögensverwaltern Privatinvestoren Der Moat‑Ansatz ist einer der am weitesten akzeptierten Bewertungsrahmen für Qualitätsunternehmen. Bewertungskriterien eines Burggrabens Analysten bewerten Moats anhand von: Preissetzungsmacht Kundenbindung / Wechselkosten Netzwerkeffekten Markenstärke Skaleneffekten Patenten / regulatorischen Hürden Cashflow‑Stabilität Wettbewerbsintensität alle Angaben ohne Gewähr; die Auflistung stellt keine Kaufempfehlung dar Weiterführende Info zu „IP“ (IP = Intellectual Property = Geistiges Eigentum) Das umfasst: Typische IP ‑ Burggraben ‑ Branchen: Patente ● Pharma Lizenzen ● Biotech technologische Geheimnisse ● Halbleiter exklusive Herstellungsverfahren ● Medizintechnik Forschungsvorsprung ● High-Tech Industrie regulatorisch geschützte Produkte (z. B. Medikamente) Ein IP‑Moat ist einer der stärksten Burggräben, weil: Wettbewerber dürfen Produkte rechtlich nicht kopieren Patente sichern Monopolpreise F&E‑Vorsprung schafft dauerhafte Differenzierung Regulatorische Zulassungen sind extrem teuer und langsam Beispiel

  • Kaizen | avidix.org

    ständige Verbesserung schlanke und starke Prozesse KAIZEN - ständige Verbesserung auf allen Ebenen Was ist Kaizen ? Das Wort Kaizen ist japanisch und bedeutet ständige Verbesserung ! Kai Zen Veränderung zum Besseren Was umfasst Kaizen ? Kanban Qualitätssteigerung Just in time Null Fehler - Philosophie Kleingruppenarbeit Kooperation der Managementebenen Produktivitätssteigerungen Entwicklung neuer Produkte Kundenorientierung Total Quality Control Mechanisierung Quality Circle Vorschlagswesen Automatisierung Arbeitsdisziplin TPM (Total Productive Maintanance – Umfassende Produktivitätskontrolle) KVP = kontinuierlicher Verbesserungsprozess Continuous Improvementprocess = CIP Die 5 zentrale Elemente des Kaizen Prozessorientierung Die Denkweisen des Kaizen stellen unter anderem eine Abkehr von der reinen Ergebnisorientierung dar. Prozessorientierung bedeutet in diesem Zusammenhang auch den Prozess zu dokumentieren, und diesen Prozess-Standard weiter zu verbessern. Der wesentliche Punkt ist, dass man versuchen wird, den Gewinn zu optimieren. Dies ist aber nur bei hoher Kundenzufriedenheit möglich, da Kundengewinnung teurer ist als Kundenbindung. Um die Kundenzufriedenheit zu gewähr-leisten, stehen die oben genannten Faktoren im Vordergrund. Im Zusammenhang mit Prozessorientierung sei auch erwähnt, dass eine prozessorientierte Organisationsgestaltung und die Anwendung von kontinuierlichen Prozessverbesse-rungsmethoden, wie z.B. Kaizen, die Innovationsleistung von Unternehmen positiv beeinflussen kann. Kundenorientierung Kaizen unterteilt die Kunden in interne und externe Kunden. Der externe Kunde ist der Endverbraucher, der interne Kunde ist eine Zweigstelle im Betrieb. Wenn also Stelle A ein Produkt herstellt, das in Stelle B weiterverarbeitet werden muss, so ist Stelle B der interne Kunde. Falls Stelle B Mängel am Produkt erkennt, so teilt sie es Stelle A mit, um Folgefehler zu vermeiden. Häufig treten Probleme eben an diesen Schnittstellen im Unternehmen auf. Also versucht man dort anzusetzen, um die Ziele des Kaizen umzusetzen: Qualitätssicherung und -steigerung, Kundenzufriedenheit und Kostensenkung durch die Mitarbeiter. Um Mängel zu beseitigen und bessere Leistungen zu erbringen, werden auch Kundenbefragungen durchgeführt. Qualitätsorientierung Im Rahmen des Total-Quality-Management wird eine ständige Total-Quality-Control durchgeführt, bei der in einem aufwändigen Messverfahren permanent die Qualität produktionsbegleitend überwacht wird. Die Qualitätskennzahlen und Messverfahren werden durch anspruchsvolle Qualitätsstandards beschrieben und festgelegt. Kritikorientierung Kritik wird im Kaizen als Chance zu ständigen Verbesserung gesehen. Daher ist Kritik nicht nur erlaubt sondern erwünscht. Jeder Mitarbeiter ist hier aufgefordert im Unternehmen Vorschläge zur Verbesserung einzubringen; das Management soll diese konstruktiv aufnehmen und soweit wie möglich umsetzen. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern oder dedizierten Arbeitsgruppen werden im Kaizen eingefordert. Die Vorschläge werden auf Nutzbarkeit geprüft und bewertet, um sie bei positiver Gesamtbeurteilung in die Unternehmens-prozesse zu übernehmen. Es ergibt sich ein ständiger Zyklus von Planung, Tätigkeit, Kontrolle und Verbesserung: der PDCA-Zyklus (Plan Do Check Act). Dadurch sollen sämtliche Vorgänge im Unternehmen ständig analysiert und verbessert werden. Standardisierung Wenn eine Verbesserung umgesetzt wurde, sich als geeignet erwiesen hat, wird diese als Standard festgelegt und somit in das Prozessmodell des Unternehmens dauerhaft integriert. Dazu wird der Zyklus zu SDCA (Standardize Do Check Act) verändert. Erst wenn die Standardisierung vollständig abgeschlossen ist, wird eine weitere Verbesserung angestrebt.

  • Wissen für Eigengebrauch | avidix.org

    Analysen und Auswertungen nur für den Eigengebrauch

  • Dividendenkalender Schweizer Aktien | avidix.org

    Dividendenkalender der wichtigsten Aktien aus der Schweiz Dividendenkalender Schweizer Aktien

  • JOBS periodisch to do... | avidix.org

    Wissenswerte Infos aus der Wirtschaft und zum Thema Finanzen Manuelle Aktualisierungen ..... HTML iFrames KI Bemerkungen GS Convictions-List Gemini HTML periodisch überprüfen Wann immer du ein Update brauchst – einfach den Code hier reinwerfen und kurz sagen: " Bitte auf den neuesten Stand bringen! " Inflation Schweiz CoPilot HTML - monatlich überprüfen Dividendenkalender CH Gemini HTML - monatlich überprüfen Wirtschaftsprog. CH,DE,USA CoPilot HTML - monatlich überprüfen KI-Dashboard 29.03.2026 Gemini HTML - halbjährlich Aktualisierung anfordern Dividendenvolumen Portfolio ?CoPilot ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Börsenstimmungsbarometer ?Claude ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Burggrabenaktien ?............ ? HTML - allenfalls periodisch erweitern Aktualisierungsbutton funktioniert nicht Prozesskostenrechnung Claude HTML - statische Infos

  • SUCCESS-Modell nach Prof. Dr. Hichert | avidix.org

    Erfolgsregeln für lesefreundliche und aufschlussreiche Präsentationen. Die wesentlichen Aspekte für eine erfolgreiche Präsentation werden hier vorgestellt. Businesspräsentationen auf das Wesentliche reduziert

  • Deckungsbeitragsrechnung | avidix.org

    Aufbau, Vor- und Nachteile der Deckungsbeitragsrechnung sowie deren Einsatzgebiete und Verknüpfungen zu anderen Rechnungswesentools

  • Über uns | avidix.org

    Über uns - und unsere betriebswirtschaftlichen Dienstleistungen für Sie Lieber Leser Im Namen von avidix .org heissen wir Sie herzlich willkommen! Wir von avidix . org sind in leitenden Positionen im Management von grösseren KMU-Betrieben tätig. Unser Know-How basiert auf einer umfangreichen Erfahrung aus verschiedenen Branchen sowie aus Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben inkl. Unternehmen aus dem öV. Dabei verbinden wir das aktuelle betriebswirtschaftliche Wissen mit praxiserprobten und bewährten Lösungen. Hierbei "erfinden wir das Rad" nicht überall neu, sondern verlinken auch passende und hilfreiche Webpage-Inhalte von anderen Anbietern. Unser erworbenes Wissen möchten wir mit Interessierten teilen und bieten hier daher ausgewählte Instrumente und Hilfsmittel an. Dabei ist uns wichtig, dass Qualität vor Quantität der Vorlagen / Templates kommt und die Tools einfach und effizient umgesetzt werden können. Darum sind die Werkzeuge im Shop trotz grosser Wirkung einfach und umkompliziert aufgebaut, damit sie jeder einfach nachvollziehen und auch mit weniger Office-Kenntnissen für seine spezifischen Bedürfnisse umsetzen kann. Schlussendlich ist auch eine wirkungsvolle Präsentation der Ergebnisse wichtig und ebenfalls ein wichtiges Element der angebotenen Werk-zeuge im Shop. Dies ganz im Sinne von Leonardo da Vinci "Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung !" Wir hoffen, dass Sie auf unserer Homepage etwas Nützliches für sich finden und wünschen Ihnen viel Spass beim stöbern auf unserer Webpage. Ihre

  • Investitionsrechnung | avidix.org

    Investitionsrechnung - ein Tool, das Ihnen hilft die Wirtschaftlichkeit von Investitionen zu prüfen Investitionsrechnungsverfahren Vergleich und Erläuterungen der relevanten Methoden Grundsätzlich erfolgt eine Einteilung der Investitionsrechenverfahren in zwei Gruppen, die statischen und die dynamischen Verfahren. Diese unterscheiden sich z.B. dadurch, dass bei den dynamischen Verfahren die Zahlungen als Rechnungselemente überwiegen, während bei den statischen Verfahren Kosten und Leistungen oder Aufwendungen und Erträge als Rechnungselemente zum Einsatz kommen. Übersicht der Methoden zum Investitionsrechenverfahren Die statischen Verfahren verzichten bei der Berücksichtigung der unterschiedlichen Zeitpunkte, in denen die jeweiligen Rechnungsgrössen anfallen, auf ein Auf- bzw. Abzinsen. Die dynamischen Verfahren hingegen berücksichtigen die Tatsache, dass durch Geldentwertung die heute zur Verfügung stehenden Finanzmittel einen höheren Wert haben als die zukünftig zufliessenden. Statische Investitionsrechenverfahren Die statischen Verfahren haben seit den 70er-Jahren gerade in Grossunternehmen zusehends an Bedeutung verloren, erfreuen sich jedoch in kleinen und mittleren Unternehmen auch heute noch grosser Beliebtheit. Hier werden Veränderungen von Wirtschaftsgrössen im Zeitablauf nicht berücksichtigt, was die Verfahren recht einfach in der Handhabung macht. Allerdings sollten auch kleine und mittlere Unternehmen künftig verstärkt von den Vorteilen der dynamischen Verfahren Gebrauch machen. Durch die Einbeziehung des Faktors Zeit, und Investitionen finden nun einmal über einen längeren Zeitraum statt, erscheinen die dynamischen Verfahren die richtigen zu sein. Der Vollständigkeit halber und weil es besser ist, statisch zu rechnen als sich lediglich auf Erfahrungswerte bzw. sein Bauchgefühl zu berufen, werden die statischen Verfahren hier dennoch kurz erläutert. Kostenvergleichsrechnung Die Kostenvergleichsrechnung vergleicht ausschliesslich die mit der Anschaffung einer neuen Anlage verbundenen Kosten einer repräsentativen Periode. Mit dieser Form der Investitionsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Alternativenvergleich: Bei der Frage, welche der zur Auswahl stehenden Anlagen ausgewählt wird, werden je Maschine die durchschnittlich anfallenden Kosten eines Jahres oder die durchschnittlich anfallenden Kosten je Mengeneinheit miteinander verglichen. Die einseitige Betrachtung der Kosten unterstellt implizit, dass sich die Situation auf der Ertragsseite durch die Investition nicht verändert. Sollte mit der Investition jedoch eine Veränderung der Ertragsseite verbunden sein, so ist die Methode des Kostenvergleichs nur dann anzuwenden, wenn die verursachten Veränderungen durch beide Anlagen identisch sind. Ersatzproblem: Zu prüfen ist hier, ob eine bereits im Betrieb befindliche Anlage ersetzt oder weiter betrieben werden soll. Für die Berechnung der Kosten hat sich folgendes Schema durchgesetzt: Betriebskosten: Löhne/Gehälter Sozialleistungen Hilfsstoffe Energie Instandhaltung Raumkosten + Kalkulatorische Kalk. Abschreibungen Kosten: Kalk. Zinsen = Gesamtkosten Die in den Berechnungen zugrunde gelegten Kosten beziehen sich i.d.R. auf eine angenom-mene Ausbringungsmenge. In der Praxis kann jedoch auch die kritische Menge von Interesse sein. Sie gibt Auskunft darüber, wann sich der Wechsel von Verfahren A auf Verfahren B lohnt. Dazu müssen die Kostenkomponenten jedoch in fixe und variable Bestandteile gesplittet werden. Gewinnvergleichsrechnung Bei unterschiedlichen Auswirkungen von Investitionen auf die jeweils erzielten Erträge reicht eine blosse Betrachtung der entstehenden Kosten nicht aus. Diese Situation liegt aber nicht nur bei Erweiterungsinvestitionen, sondern teilweise auch bei Rationalisierungsinvestitionen vor. Die Begründung liegt u.a. in der Erzielung unterschiedlicher Qualitäten und Quantitäten bei den produzierten Gütern, was wiederum einen Einfluss auf die zu kalkulierenden Verkaufspreise hat. Mit der Gewinnvergleichsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Einzelinvestition: Die Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gege-ben, wenn der errechnete Gewinn aus dieser Investition grösser 0 ist. Alternativenvergleich: (häufigstes Einsatzgebiet): Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Vergleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Gewinne. Die Alternative, die den höchsten Gewinn pro Periode oder pro Leistungseinheit verspricht, ist demnach die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Um zu prüfen, ob sich ein Ersatz der alten Anlage lohnt oder ob diese vorhan-dene Anlage weiter betrieben werden sollte, vergleicht man den durchschnittlichen Jahresgewinn vor mit dem nach Durchführung der Ersatzinvestition. Die Alternative, die den höheren Gewinn verspricht, ist dann zu wählen. Amortisationsrechnung Mithilfe dieser Art der statischen Investitionsrechenverfahren können Unternehmen leichter das Risiko (ausgedrückt in finanzwirtschaftlichen Zielgrössen Liquidität, Sicherheit und Unab-hängigkeit) einschätzen, welches sie mit einer Investition eingehen. Man ermittelt den Zeitraum, der vergeht, bis die anfänglichen Auszahlungen einer Investition mittels der im weiteren Verlauf anfallenden positiven Nettoeinzahlungen (Rückflüsse) wieder gewonnen werden. Der so be-rechnete Zeitraum wird dann mit der von der Unternehmensleitung festgelegten maximalen Amortisationszeit (häufig 5 fahre) verglichen. Es wird also in der Praxis von den Investitionen erwartet, dass sie sich innerhalb von z.B. 5 Jahren bezahlt machen (amortisieren). Liegt die errechnete Amortisationsdauer unter dem von der Unternehmensleitung vorgegebenen Wert, so erscheint eine Investition lohnend, bzw. je niedriger die errechnete Kapitalwiedergewinnungs-dauer, je vorteilhafter die Investition. Allerdings wird dieses Verfahren stets nur ergänzend in Verbindung mit anderen Verfahren eingesetzt, weil z.B. die Zielsetzung Rentabilität nicht untersucht wird. Mit der Amortisationsrechnung können folgende Problemstellungen behandelt werden: Einzelinvestition: Die Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gegeben, wenn die errechnete Amortisationsdauer einer Investition nicht über die von der Unternehmensleitung festgelegte maximale Dauer hinausgeht. Alternativenvergleich: Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Ver-gleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Amortisationsdauern. Unter Be-rücksichtigung der vorgegebenen maximalen Amortisationsdauer ist die Alternative mit der geringeren Kapitalwiedergewinnungsdauer die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Hier wird geprüft, ob die zu erwartenden jährlichen Minderkosten der Neuan-lage innerhalb der maximal zulässigen Zeit die Verschrottung der Altanlage rechtfertigen. Für die Berechnung der Amortisationszeit gilt: tw = Anschaffungskosten - Restwert / durchschnittlicher Rückfluss . Dabei bezeichnet tw die Amortisationszeit in Jahren. Der durchschnittlich erwartete Rückfluss bezeichnet z.B. die durchschnittlichen jährlichen Nettoeinzahlungen bzw. die erwarteten Minderauszahlungen bei Rationalisierungs-investitionen. Da bei den statischen Verfahren i.d.R. nicht mit Zahlungsgrössen wie Ein- und Auszahlungen gerechnet wird sondern mit Kosten und Leistungen, kann man den durchschnittlichen jährlichen Rückfluss auch als Summe des durchschnittlichen jährlichen Gewinns (bzw. der durchschnittlichen jährlichen Kostenersparnis) zzgl. der jährlichen Abschreibungen ausdrücken. Rentabilitätsvergleichsrechnung Als Rentabilität ist das Verhältnis von Gewinn zu Kapital definiert. Im Rahmen der Investi-tionsrechenverfahren wird der mit einer Investition in einer Periode erzielte Gewinn ins Verhältnis zu dem dabei eingesetzten durchschnittlich gebundenen Kapital gesetzt. Das Verfahren wird für drei unterschiedliche Entscheidungssituationen verwendet: Einzelinvestition: Die absolute Vorteilhaftigkeit einer Investition ist nach diesem Verfahren dann gegeben, wenn die errechnete Rentabilität oberhalb eines unternehmensintern vorgege-benen Mindestwertes liegt. Alternativenvergleich (häufigstes Einsatzgebiet): Die hier ermittelte relative Vorteilhaftigkeit ergibt sich aus einem Vergleich der bei den verschiedenen Investitionen erwarteten Rentabilitäten. Die Alternative, die die höchste Rentabilität verspricht, ist demnach die vorteilhafteste. Ersatzproblem: Hier ist zu prüfen, ob die Minderkosten der neuen Anlage eine entsprechen-de Rendite des Kapitaleinsatzes gewährleisten. Dynamische Investitionsrechenverfahren Die folgenden dynamischen Investitionsrechenverfahren sind elementar und werden nach-folgend eingehend behandelt: ■ Kapitalwertmethode (engl. Net Present Value Method) ■ Interne Zinssatzmethode (engl. Internal Rate of Return Method) ■ Annuitätenmethode Kapitalwertmethode Die Kapitalwertmethode ist von den dynamischen Investitionsrechenverfahren die bekann-teste Methode. Sie wird auch als Gegenwartswertmethode bezeichnet, weil zukünftige Zahlungen auf den Gegenwartszeitpunkt (= Investitionszeitpunkt) bezieht. Dies ist auch der Grund, warum sie im Regelfall in der Form der Bar-Kapitalwertmethode in Erscheinung tritt. Hier dient der Kapitalwert zu Beginn einer Investition als Massstab für die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit. Als Kapitalwert einer Investition bezeichnet man die Differenz des Barwertes aller Einnahmen und des Barwertes aller Ausgaben über den Planungszeitraum der Investition. Für die Berechnung des Kapitalwertes der Investition werden zunächst die Kapitalwerte sämtlicher Ein und Auszahlungen der gesamten Investitionsperiode (einschl. des zu erwartenden Restwertes) durch finanzmathematisches Abzinsen ermittelt. Anschliessend werden die Kapitalwerte der Auszahlungen, von denen der Einzahlungen und des Restwertes subtrahiert. Die Höhe des so ermittelten Kapitalwertes gibt Aufschluss über die Vorteilhaftigkeit der Investition. Die Kalk. Kosten (Abschreibung und Zinsen) gehören hier nicht in den Ausgabenstrom; ihr Barwert ist schon berücksichtigt, wenn man im Investitionszeitpunkt die anfängliche Investitionsauszahlung berücksichtigt. Damit verschiedene Investitionsvarianten wirtschaftlich tatsächlich vergleichbar sind, müssen sie gewissen Bedingungen genügen. Vergleicht man Investitionsvarianten mit unterschiedlich hohem Kapitaleinsatz müssen folgende Voraussetzungen beachtet werden: Ein direkter Vergleich bedingt, dass die untersuchten Investitionsalternativen bzw. -projekte den gleichen Erlös erzielen bzw. den gleichen Nutzen erzeugen. Anderenfalls müssen für den wirtschaftlichen Vergleich relative Grössen herangezogen werden, z.B. Rentabilität oder interner Zinssatz (Gewinn bezogen auf den Kapitaleinsatz). Eine weitere Bedingung für die wirtschaftliche Vergleichbarkeit alternativer Massnahmen oder Investitionen ist grundsätzlich eine gleiche Nutzungsdauer (Lebensdauer) der Varianten bzw. die Verwendung eines einheitlichen Betrachtungszeitraumes für die Wirtschaftlichkeitsrechnung. Beurteilung der Kapitalwertmethode Die Kapitalwertmethode besitzt als ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung eine Reihe von Vorteilen: ■ Es wird hier der gesamte Zeitraum der Investition betrachtet und nicht, wie bei den statischen Verfahren üblich, nur eine repräsentative Periode. ■ Es werden die unterschiedlichen Zeitpunkte, zu denen sich Zahlungen ereignen, und somit der Zeitwert des Geldes berücksichtigt. ■ Schwierig gestaltet sich auf der anderen Seite häufig die direkte Zurechenbarkeit der Zahlungsreihen auf das einzelne Investitionsobjekt, sofern es sich nicht um eine isolierte, einstufige Fertigung handelt. ■ Die Schätzung der Zahlungsreihen ist hinsichtlich der Höhe und des zeitlichen Anfalls von Unsicherheiten geprägt. ■ Die Methode gibt den Vermögenszuwachs oder aber den Vermögensverzehr an, jedoch gibt sie keinen Aufschluss darüber, welche exakte Rentabilität mit der Investition erreicht wird. Es wird lediglich berechnet, ob die Verzinsung des eingesetzten Kapitals mit einem vorgegebenen Zinssatz erreicht wird oder nicht. Interne Zinssatzmethode Die interne Zinsfussmethode ist ein weiteres Verfahren der dynamischen Investitions-rechnung. Der hier ermittelte interne Zinsfuss beschreibt den Zinssatz, der beim Abzinsen einer Ein- und Auszahlungsreihe zu einem Kapitalwert von null führt. Auch mit der internen Zinsfussmethode können wie bereits bei der Kapitalwertmethode sowohl Einzelinvestitionen, Alternativenvergleiche als auch Ersatzprobleme beurteilt werden. Beurteilung der internen Zinssatzmethode als ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung besitzt diese Methode eine Reihe von Vorteilen: ■ Es wird der gesamte Zeitraum der Investition betrachtet und nicht, wie bei den statischen Verfahren üblich, nur eine repräsentative Periode. ■ Es werden die unterschiedlichen Zeitpunkte, zu denen sich Zahlungen ereignen, und somit der Zeitwert des Geldes berücksichtigt. ■ Schwierig gestaltet sich auf der anderen Seite häufig die direkte Zurechenbarkeit der Zahlungsreihen auf das einzelne Investitionsobjekt, sofern es sich nicht um eine isolierte, einstufige Fertigung handelt. ■ Darüber hinaus ist die Schätzung der Zahlungsreihen hinsichtlich der Höhe und des zeit-lichen Anfalls von Unsicherheiten begleitet. ■ Bei Investitionen mit unterschiedlichen Anschaffungswerten müssen Differenzinvestitionen in eine Gesamtbetrachtung mit einbezogen werden. ■ Im Vergleich zur Kapitalwertmethode gibt die Methode des internen Zinsfusses Aufschluss darüber, welche exakte Rentabilität mit einer Investition erreicht wird. Annuitätenmethode Bei der Annuitätenmethode werden alle mit einer Investition verbundenen Ein- und Auszah-lungen gleichmässig auf die Nutzungsjahre verteilt. Auf der Grundlage der finanzmathematisch korrekt ermittelten durchschnittlichen jährlichen Zahlungen erfolgt dann die Beurteilung der Investition. Dabei ergeben sich häufig Schwierigkeiten in der Verteilung der Anschaffungskosten und des Restwertes auf die Laufzeit. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Zahlungen auf den Bezugszeitpunkt abgezinst und anschliessend mit dem sog. Kapitalwiedergewinnungsfaktor (KWF) auf die einzelnen Perioden verteilt. Die Annuitätenmethode ist eng verbunden mit der Kapitalwertmethode, da sie den Kapitalwert benötigt, um diesen auf eine Reihe gleicher Zahlungen (Rente) über den Planungszeitraum umzurechnen. Bezieht sich die Kapitalwertmethode auf den Totalerfolg einer Investition, so ermittelt man mit der Annuitätenmethode den Periodenerfolg durch Gegenüberstellung der durchschnittlichen jährlichen Ein- bzw. Auszahlungen. Beurteilung der Annuitätenmethode ■ Die Annuitätenmethode hat sich in der Praxis vergleichsweise wenig durchsetzen können. Im Vergleich zu den statischen Verfahren ergeben sich auch hier Vorteile durch die Möglich-keit, Zahlungsreihen zeitlich und betragsmässig zu differenzieren. ■ Im Vergleich zur Kapitalwertmethode wird hier ein Periodenerfolg ausgewiesen und nicht etwa ein Gesamterfolg der Investition. ■ Bei unterschiedlichen Nutzungsdauern bzw. Anschaffungswerten muss der Anwender nicht mit Differenzinvestitionen rechnen. ■ Wie bei den übrigen dynamischen Methoden erschweren auch hier die Zurechenbarkeit sowie die Ungewissheit der einzelnen Zahlungsreihen einen unproblematischen Einsatz.

  • Tools | avidix.org

    Werkzeuge, die Ihnen das Business einfacher, effizienter und erfolgreicher machen Die Hilfestellungen in dieser Rubrik sollen Ihnen helfen, Ihre täglichen Arbeiten qualitativ hochstehend und möglichst effizient zu erledigen.

  • Börsenstimmungsbarometer | avidix.org

    Börsenbarometer mit Fear & Geer-Index, VIX-Charts und mehr... Börsenstimmung - Fear and Greed, ViX Börsenbarometer Fear & Greed | Angst und Gier Börsenbarometer Volatilitätsindices (ViX) Hallo

  • avidix.org - Management Know-How für Ihren Erfolg

    avidix stellt hochwertige Management-Tools für Ihre Unternehmungsführung bereit. Sie hilft Ihnen erfolgreicher zu sein - Step by Step Steve1_edited Oscar_edited LarryEllison_edited Steve1_edited 1/9 Es ist nicht einfach immer die richtigen Entscheide in einer Unternehmung zu fällen. Zuweilen ist es eine Gratwanderung zwischen Erfolg und Fehlschlag. avidix .org hat sich zum Ziel gesetzt, Sie in Ihrem Entscheidungsprozess bestmöglich zu unterstützen. Dabei bietet avidix .org Ihnen flexible, umfassende und trotzdem leicht verständliche Tools und Hilfsmittel an. Dabei ist es wichtig, dass diese Tools einfach und für jeden verständlich sind. Sie können die Vorlagen bei Bedarf selbst an Ihre Bedürfnisse anpassen und ergänzen. Dabei sind die Office-Hilfsmittel nicht mit Makros versetzt oder mit verschachtelten und komplizierten Formeln versetzt, sondern einfach, kompakt und doch sehr wirkungsvoll und zielgerichtet aufgebaut. Dies ganz nach dem Motto von Leonardo da Vinci "Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung" Es ist nicht unser Ziel Ihnen möglichst viele mehr oder weniger ausgereifte Tools anzubieten, sondern eher weniger, dafür aber praxiserprobte. Diese Werkzeuge sind so aufgebaut, dass Sie sie mit wenig Aufwand ihren persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können, ohne sich intensiv und zeitaufwendig in die Office-Tools einarbeiten zu müssen. Dabei wurde in den Vorlagen auch auf die Präsentation der Ergebnisse Wert gelegt. Die Tools bzw. Screenshots der Ergebnisse können auch für Studierende von z.B. Bachelor- oder Masterstudien mittels Copy und Paste in ihre Arbeiten eingebunden werden. Auf unserer Homepage haben wir Ihnen auch zahlreiche Links zu weiteren interessanten und informativen Wissensquellen und Nachschlagewerken eingebunden. Auch sie bieten gute und fundierte Entscheidungshilfen bzw. Hilfestellung für effizienteres Arbeiten.. Kompetenz und Effizienz für Ihren Erfolg

  • Finance | avidix.org

    Alles Wissenswertes über Finanzen und Investieren an der Börse Kompetentes Finanzmanagement für Ihr Business- und Privatleben Finanzen - alles über Geldanlage und Börse ....

  • Steuern, MwSt, Gesetz-Wiki | avidix.org

    Hier finden Sie vieles Wissenswertes zu den Schweizer Steuern, schweizer Mehrwertsteuer (MwSt) und schweizer Gesetzen "JA" zur Individualbesteuerung (Abstimmung vom 08.03.2026) Was heisst das für Sie ? Steuern und Gesetze Gesetze der Schweiz Wertschriften-Infos Eidg.Steuerverwaltung Berechnung Steuerbelastung Steuervergleich zeitlich und geographisch Systemwechsel der Wohneigentums-besteuerung (Eigenmietwert) Eigenmietwert wird abgeschafft – das ist jetzt für Sie wichtig Bundesrat setzt Abschaffung des Eigenmietwerts auf 2029 in Kraft MwSt - Wiki Fachkontakt zu MwSt-Fragen

  • Management vs. Leadership | avidix.org

    Gegenüberstellung zum Thema Management vs. Leadership Leadership und Management gehören zusammen Manager vs. Leader: Gegenüberstellung Im Vergleich „Management vs. Leadership“ zeigt sich, dass ein Manager grundsätzlich eher verwaltende Aufgaben hat, während ein Leader Neuland erschliessen soll. In der folgenden Tabelle haben wir die beiden Funktionen einander gegenübergestellt: Unterschied zwischen Management und Führung in einem Satz: Versuchen wir nun, den Unterschied zwischen Management und Führung kurz und knapp zusammenzufassen: Management bedeutet, eine Organisation am Laufen zu halten; Leadership hingegen bedeutet, sie zu verändern und dabei andere mitzureissen. Management vs. Leadership: Beispiele Werfen wir nun noch einen Blick auf reale Personen: Welche Beispiele gibt es für gutes Management bzw. herausragende Leadership? Bei der Suche fällt bereits auf, dass es wesentlich einfacher ist, Beispiele für Leader zu finden. Offensichtlich bringt es die Rolle des Managers mit sich, etwas im Hintergrund zu bleiben. Gutes Management: Sheryl Sandberg Als Beispiel für eine exzellente Managerin, kann Sheryl Sandberg dienen. Sandberg ist seit über 10 Jahren COO („Chief Operating Officer“) bei Facebook und wurde 2017 vom Forbes-Magazin als viertmächtigste Frau der Welt eingestuft. Als COO ist sie verantwortlich für die Abwicklung der zentralen operativen Prozesse von Facebook – und dies offensichtlich sehr erfolgreich, wie die Geschäftsentwicklung des Unternehmens nahelegt. Gute Leadership: Steve Jobs Steve Jobs wird sehr häufig als DAS Paradebeispiel für Leadership genannt: Jobs, der leider 2011 verstarb, war Mitgründer und langjähriger CEO von Apple. Er gilt als kreativer Visionär, der völlig neuartige, revolutionäre Technologie erschuf. Nicht zuletzt beherrschte Steve Jobs auch die Kunst, andere zu begeistern: Seine Rede an der Universität Stanford mit dem Titel „How to live before you die“ wurde mittlerweile über 9 Millionen Mal angeklickt. Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Die Formulierung „Leader vs. Manager“ ist eigentlich etwas irreführend. Denn es geht nicht um einen Wettkampf der beiden Funktionen. Vielmehr müssen beide Hand in Hand arbeiten, um den Erfolg einer Unternehmung zu sichern.

  • KI-Agenten | avidix.org

    Hier sind verschiedene KI-Agenten zu finden - von Claude, über CoPilot bis Gemini KI-Agenten - Vor- und Nachteile, für welche Arbeit welches KI-Tool, Marktaneile und vieles mehr Start Business-Fit Modalität 💼 Was bedeutet Business‑Fit? 1) Integration in bestehende Systeme Wie gut lässt sich das Modell in Tools einbinden, die Unternehmen ohnehin nutzen: Microsoft 365 Google Workspace CRM (Salesforce, HubSpot) ERP (SAP, Oracle) interne APIs Ein Modell mit hohem Business‑Fit „dockt“ ohne Reibung an. 2) Zuverlässigkeit & Stabilität Unternehmen brauchen: konsistente Antworten wenig Halluzinationen reproduzierbare Ergebnisse planbare Performance Ein Modell, das mal genial und mal chaotisch ist, ist für Firmen unbrauchbar. 3) Compliance & Datenschutz Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Business-Fit heisst: DSGVO‑konform klare Datenverarbeitung Unternehmensdaten bleiben isoliert Audit‑Fähigkeit Logging & Governance Gerade in Europa ist das ein Killerkriterium. 4) Rollen‑ und Berechtigungssysteme Ein KI‑Modell mit gutem Business‑Fit kann: auf bestimmte Daten zugreifen andere Daten bewusst nicht sehen Rollen respektieren (z. B. HR vs. Finance) Das ist entscheidend für Enterprise‑Einsatz. 5) Kostenkontrolle & Skalierbarkeit Business‑Fit heißt auch: planbare Kosten gute API‑Preise Skalierung ohne Überraschungen Multi‑User‑Support Ein Modell kann noch so gut sein – wenn es nicht skalierbar ist, fällt es durch. 6) Dokumenten‑ und Wissensverarbeitung Unternehmen arbeiten mit: PDFs PowerPoints Excel langen Reports internen Wissensdatenbanken Ein Modell mit hohem Business‑Fit kann damit umgehen. 🎯 Kurz gesagt Business‑Fit = Wie gut funktioniert das Modell im echten Unternehmensalltag? Es ist die Summe aus: Integration Sicherheit Stabilität Governance Skalierbarkeit Kosten Dokumentenkompetenz Nicht kreativ, sondern verlässlich und professionell. Multimodalität ist einer der spannendsten Fortschritte in der KI – und einer der Bereiche, in denen sich Modelle heute massiv unterscheiden. Wenn ich in deinem Dashboard von Multimodalität spreche, meine ich ganz konkret: 🎥 📝 🔊 Was bedeutet Multimodalität? Multimodalität heißt: Ein KI‑Modell kann mehrere Arten von Informationen gleichzeitig verstehen, verarbeiten und kombinieren. Also nicht nur Text, sondern auch: Bilder Videos Audio / Sprache PDFs / Dokumente Tabellen Screenshots Diagramme Code Webseiten Sensor‑ oder Metadaten Und das Entscheidende: Ein multimodales Modell kann zwischen diesen Modalitäten wechseln und sie miteinander verknüpfen. 🧠 Beispiele, die Multimodalität greifbar machen 1) Bild → Text „Was steht auf diesem Foto auf dem Whiteboard?“ 2) Text → Bild „Erstelle ein Bild von einem futuristischen Büro.“ 3) Video → Analyse „Fasse dieses Video in 5 Punkten zusammen.“ 4) Audio → Text „Transkribiere dieses Meeting.“ 5) Dokument → Struktur „Extrahiere alle Tabellen aus diesem PDF und fasse sie zusammen.“ 6) Kombiniert „Hier ist ein Screenshot. Erkläre mir, was falsch ist und schreibe den passenden Code dazu.“ Das ist echte Multimodalität. 🎯 Warum ist Multimodalität wichtig für dein Dashboard? Weil sie ein Modell viel universeller macht. Ein Modell mit hoher Multimodalität kann: Bilder analysieren Videos verstehen Audio transkribieren PDFs interpretieren Diagramme lesen Tabellen extrahieren Text generieren Code schreiben und all das in einem einzigen Workflow verbinden Das ist ein massiver Vorteil für: Produktivität Recherche Kreativarbeit technische Analyse Unternehmensprozesse 📊 Bewertung der Multimodalität im Rating Bewertet wird wie folgt: Kriterium Bedeutung Bildverständnis Wie gut erkennt das Modell Inhalte, Text, Objekte, Layouts? Videoanalyse Kann es Szenen, Handlungen, Inhalte erkennen? Audioverarbeitung Transkription, Sprechertrennung, Tonanalyse Dokumentenverständnis PDFs, PowerPoints, Tabellen, Scans Modalitäten kombinieren Kann es Text + Bild + Code gleichzeitig verarbeiten? Output‑Modalitäten Kann es Bilder, Audio oder Video generieren? Wählen Sie bitte, welche weiterführenden Erläuterungen sie zu "Business-Fit" und "Modalität" Sie erhalten möchten....

  • SMART & SWOT | avidix.org

    SMART & SWOT - Konzepte für zielgerichtete Ergebnisse SMART & SWOT für geführte Prioritätensetzung

  • Finance Finanzen

    Quantitative Easing ist eine unkonventionelle geldpolitische Maßnahme von Zentralbanken (wie EZB oder Fed) Quantitative Easing (QE) - expansive Geldpolitik Wie funktioniert "Quantitative Easing" (QE) ? (Reuters/cash.ch/24.01.2015 Die FED in Amerika hat's gemacht und ebenso die BoE (Bank of England), die BoJ (Bank of Japan) und zuletzt die EZB. Die EZB will für mehr als eine Billion Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere kaufen. Wie funktioniert dieses Instrument und was soll es bringen? Mit dem Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren soll ein Preisverfall auf breiter Front verhindert werden, der die Wirtschaft auf Jahre lähmen kann. Im Fachjargon werden die Käufe "Quantitative Easing" (QE) genannt. Es folgt Überblick über das umstrittene Instrument: Deflationsbekämpfung Das schärfste Schwert der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in normalen Zeiten der Leitzins. Dieser liegt aber seit längerem bereits bei 0,05 Prozent. Damit ist die Waffe stumpf geworden. Die Notenbank muss also andere Massnahmen ergreifen, um eine Deflation abzuwenden. Denn die EZB strebt eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Davon ist sie derzeit meilenweit ent fernt. Zuletzt fielen diePreise in der Euro-Zone sogar um 0,2 Prozent. Warum ist das gefährlich? Verbraucher halten sich dann oft zurück, weil sie erwarten, Produkte bald noch günstiger zu be kommen. Unternehmen verdienen weniger, bauen Personal ab und investieren kaum noch. Eine Abwärtsspirale kommt in Gang, die nur schwer zu stoppen ist. Geldschwemme Um eine solche Situation zu verhindern, werden nun riesige Summen in den Geldkreislauf gepumpt. Gut 1,1 Billionen Euro stehen im Raum. Das kann über QE am leichtesten erreicht werden. Die EZB kauft dann den Geschäftsbanken im grossen Stil Wertpapiere - insbesondere Staatsanleihen - ab. Denn im Vergleich zu anderen Schuldtiteln wie Unternehmensanleihen ist der Markt für staatliche Bonds in Europa deutlich grösser - die EZB kann daher hier die grösste Wirkung erzielen. Dabei schafft die Notenbank durch die Käufe zusätzliche Liquidität - sprich sie druckt mehr Geld. Was soll QE bringen? Kauft die Notenbank massenhaft Staatsanleihen, steigen tendenziell die Anleihenkurse und die Renditen sinken entsprechend. Das Kalkül: Banken werden aus diesen Schuldtiteln herausgedrängt, da sie weniger Zinsen bringen. Sie haben dann mehr Kapital für andere Bereiche zur Verfügung - und vergeben idealerweise wieder mehr Kredite. Damit würde die Geldschwemme der lahmenden Wirtschaft zugutekommen. Auch die Teuerungsrate würde dann tendenziell wieder steigen. Andere Notenbanken - etwa in den USA oder Grossbritannien - haben nach der Finanzkrise 2008 bereits zu diesem Instrument gegriffen, um ihre Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Auch die Notenbank in Japan - das Land steckte jahrelang in einer Deflation - versucht damit der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen. higher inflation = higher interest rates higher interest rates = more incentive to save more saving / less spending = less money circulating in economy less money circulation = slower economy = lower Inflation low inflation = lower interest rates lower interest rates = more incentiv to spend on cars and homes more spending = more money circulation in the economy more money circulating = faster economy = higher inflation Die oben beschriebene Systematic funktionierte jahrzehntelang und ist seit geraumer Zeit in den USA, Europa und Japan im Einsatz. In den letzten Jahren wurden sogar Negativzinsen eingeführt, um die Wirtschaft anzukurbeln und dem Schreckgespenst "Deflation" zu entkommen. Zunehmend wird jedoch klar, dass diese Steuerungsmassnahmen der nationalen Notenbanken einen unge-nügenden Einfluss auf die Wirtschaft haben. Im Bewusstsein dieser Situation wird seit neuestem das "Helikoptergeld" diskutiert. Eine Massnahme die sehr kontrovers diskutiert wird, da sehr wenig Erfahrung damit besteht und dies ein sehr unberechenbares Instrument ist. Was ist Helikoptergeld? Finanziert sich ein Staat direkt durch die Notenbank, spricht man von Helikoptergeld, weil der US-Ökonom Milton Friedman einmal scherzhaft vorschlug, das Geld aus Helikoptern abzuwerfen. Im Kern handelt es sich dabei um die permanente Schaffung von Geld durch die Notenbanken. Es ist eine Form von Fiskalstimulus, die allerdings keine Erhöhung der Staatsver- schuldung verursacht, da die Mittel direkt von der Zentralbank fliessen und nicht durch die Ausgabe neuer Anleihen aufgenommen werden. Dadurch werden geld- und fiskalpolitische Grenzen verwischt. In vielen Staaten ist diese monetäre Staatsfinanzierung deshalb verboten. Da die Transaktion direkt zwischen Finanzministerium und Zentralbank abgewickelt wird, kann der Bankensektor umgangen werden. So wird sichergestellt, dass die Liquidität tatsächlich in der Wirtschaft ankommt und nicht gehortet wird. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Varianten der Umsetzung: 1. In der radikalsten Version kann die Notenbank das neu geschaffene Geld direkt den privaten Haushalten zukommen lassen, sei es mittels Checks oder durch Überweisungen aufs Bankkonto. 2. Oder sie kauft Staatsanleihen, um die Zinslast der Regierung zu reduzieren - ähnlich wie bei der bereits heute praktizierten quantitativen Lockerung, Allerdings werden die Bonds direkt vom Finanzministerium und nicht auf dem Sekundärmarkt erworben. 3. Drittens besteht die Möglichkeit, dass Notenbanken direkt Staatsanleihen erwerben, die jedoch eine unbegrenzte Laufzeit aufweisen und keinen Coupon abwerfen. 4. In der vierten Spielart erlässt die Notenbank dem Staat unilateral die Schulden - die von ihr zu einem früheren Zeitpunkt erworbenen Staatsanleihen werden sozusagen abgeschrieben, was die Staatsverschuldung reduziert. Gemeinsam ist allen Ansätzen, dass sie darauf abzielen, die Inflationserwartungen der Wirtschaftsakteure anzuheben und das Bargeldhorten unattraktiv zu machen. Die Geldmenge muss deshalb permanent erhöht werden. Dann wird das Geld - so die Hoffnung - investiert oder konsumiert, sodass die Konjunktur wieder Tritt fasst. Der Teufel steckt jedoch im Detail: es dürfte äusserst anspruchsvoll sein, das «richtige» Mass an Inflation zu schaffen. Schiessen die Notenbanken übers Ziel hinaus, drohen verheerende Konsequenzen. Kaum abzuschätzen ist auch die Reaktion der Anleihenmärkte: Was geschieht, wenn sie in Panik verfallen und die Bondrenditen in die Höhe schiessen? Die Idee des Helikoptergeldes ist nicht neu. Erstmals formuliert wurde sie von Milton Friedman 1948 in einem Aufsatz in der Zeitschrift American Economic Review. Er schlug diesen Ansatz als möglichen Ausweg aus der von John Maynard Keynes beschriebenen «Liquiditätsfalle» vor. Damit bezeichnete Keynes eine Situation, in der die traditionelle Geldpolitik der Notenbanken versagt. Ähnlich wie heute ist in einer solchen Konstellation der Normalfall, in dem niedrige Zinsen Konsum und Produ-ktion beleben ausser Kraft gesetzt.

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