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  • avidix.org

    avidix.org stellt hochwertige Management-Tools für Ihre Unternehmungsführung bereit. Unsere kompetenten und effizienten Office-Tools helfen Ihnen erfolgreicher zu sein. avidix.org - Kompetenz und Effizienz für Ihren Erfolg ! "Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung" Leonardo da Vinci Vorlagen|Templates für Ihre Unternehmungsführung; einfach, kompetent, effizient und praxisbewährt ! Das Zitat „Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung“ (Leonardo da Vinci 1452–1519) bedeutet, dass wahre Meisterschaft und Qualität sich durch Reduktion auf das Wesentliche auszeichnen. Es ist das Resultat von Reife, bei dem Komplexität durch tiefes Verständnis überwunden wird. Es steht für Eleganz, Funktionalität, Klarheit und Einfachheit, sei es im Design, im Management, bei Business-Vorlagen oder im Leben. avidix . org hat sich diesen Prinzipien verschrieben. Wir von avidix . org sind in leitenden Positionen im Management von grösseren KMU-Betrieben tätig. Unser Know-How basiert auf einer umfangreichen Erfahrung aus verschiedenen Branchen sowie aus Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben inkl. Unternehmen aus dem öV. Dabei verbinden wir das aktuelle betriebswirtschaftliche Wissen mit praxiserprobten und bewährten Lösungen. Hierbei "erfinden wir das Rad" nicht überall neu, sondern verlinken auch passende und gute Webpage-Inhalte von anderen Anbietern. Unser erworbenes Wissen möchten wir mit Interessierten teilen und bieten hier daher ausgewählte Instrumente und Hilfsmittel an. Dabei ist uns wichtig, dass Qualität vor Quantität der Vorlagen|Templates kommt und die Tools einfach und effizient umgesetzt werden können. Darum sind die Werkzeuge im Shop sehr kostengünstig, einfach und umkompliziert aufgebaut, damit sie jeder einfach nachvollziehen und auch mit weniger Office-Kenntnissen für seine spezifischen Bedürfnisse umsetzen kann. Schlussendlich bildet auch eine ansprechende Präsentation der Ergebnisse ebenfalls ein wichtiges Element der Werkzeuge im Shop.

  • Dividendenkalender Schweizer Aktien | avidix.org

    Dividendenkalender der wichtigsten Aktien aus der Schweiz Dividendenkalender Schweizer Aktien

  • Burggrabenaktien | avidix.org

    Template Burggrabenaktien 🏰 Was sind Burggraben‑Aktien? Wer hat den Begriff geprägt? Der Begriff „Economic Moat“ wurde durch Warren Buffett weltweit bekannt. Er beschreibt Unternehmen, die einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil besitzen – wie ein Burggraben, der eine Festung schützt. Weltweite Akzeptanz Heute wird der Begriff global genutzt von: Investmentbanken Research‑Häusern (z. B. Morningstar, Goldman Sachs, JP Morgan usw.) Hedgefonds Vermögensverwaltern Privatinvestoren Der Moat‑Ansatz ist einer der am weitesten akzeptierten Bewertungsrahmen für Qualitätsunternehmen. Bewertungskriterien eines Burggrabens Analysten bewerten Moats anhand von: Preissetzungsmacht Kundenbindung / Wechselkosten Netzwerkeffekten Markenstärke Skaleneffekten Patenten / regulatorischen Hürden Cashflow‑Stabilität Wettbewerbsintensität Weiterführende Info zu „IP“ (IP = Intellectual Property = Geistiges Eigentum) Das umfasst: Typische IP ‑ Burggraben ‑ Branchen: Patente ● Pharma Lizenzen ● Biotech technologische Geheimnisse ● Halbleiter exklusive Herstellungsverfahren ● Medizintechnik Forschungsvorsprung ● High-Tech Industrie regulatorisch geschützte Produkte (z. B. Medikamente) Ein IP‑Moat ist einer der stärksten Burggräben, weil: Wettbewerber dürfen Produkte rechtlich nicht kopieren Patente sichern Monopolpreise F&E‑Vorsprung schafft dauerhafte Differenzierung Regulatorische Zulassungen sind extrem teuer und langsam Beispiel

  • Wirtschaftsthemen der Zeit | avidix.org

    Wissenswerte Infos aus der Wirtschaft und zum Thema Finanzen Warum Elon Musks Roboter-Traum an der Realität zerschellen dürfte. Elon Musks neueste Vision für Tesla sprengt alle Dimensionen der Industriegeschichte. Doch wer den Taschenrechner zückt, stösst schnell auf die unbequeme Wahrheit. Wirtschaftsthemen der Zeit Roboter-Traum von Elon Musk - nur eine Fantasie ? Hallo Kursentwicklung - Magnificent 7 Die graue Kurve im 1 Tageschart stellt die Vor- und Nachbörse dar. Hallo Hallo

  • Inflationsdaten Schweiz | avidix.org

    Inflationsdaten Schweiz mit einigen Zusatzinformationen Inflationsdaten der Schweiz Landesindex der Konsumenten- preise

  • Börsenstimmungsbarometer | avidix.org

    Börsenbarometer mit Fear & Geer-Index, VIX-Charts und mehr... Börsenstimmung - Fear and Greed, ViX Börsenbarometer Fear & Greed | Angst und Gier Börsenbarometer Volatilitätsindices (ViX) Hallo

  • Finance | avidix.org

    Alles Wissenswertes über Finanzen und Investieren an der Börse Kompetentes Finanzmanagement für Ihr Business- und Privatleben Finanzen - alles über Geldanlage und Börse ....

  • SMART & SWOT | avidix.org

    SMART & SWOT - Konzepte für zielgerichtete Ergebnisse SMART & SWOT für geführte Prioritätensetzung

  • Wirtschaftsprognosen Schweiz & USA | avidix.org

    Konsens-Prognosen zu BIP-Entwicklung, Erdölpreise, CHF/USD, EUR/USD, Inflation, Zinssätzen der Länder Schweiz und USA Wirtschaftsprognosen Schweiz & USA

  • Value Investing | avidix.org

    Value Investing - Investieren nach den Regeln des US-Wirtschaftswissenschaftlers und US-Investor Benjamin Graham ETF - thesaurierend | ausschüttend; Steueraspekte und Auswahl des richtigen ETF - Fonds ETFs kaufen: So stellen Sie das passende Portfolio zusammen ETFs sind in der Schweiz weiter gefragt. Doch welche Strategie ist sinnvoll und wie stellt man ein Portfolio zusammen? Experten geben Tipps für Einsteiger. Exchange Traded Funds (ETFs) sind beliebt, weil sie eine vermeintlich breite Diversifikation bieten, transparent sind, geringe Gebühren verlangen und eine grosse Auswahl ermöglichen. Das Prinzip dahinter: Anleger profitieren von der allgemeinen Markt- entwicklung. Anstatt die Nadel im Heuhaufen zu suchen, also in ein einzelnes Unternehmen oder einige wenige zu investieren, kaufen sie gewissermassen den ganzen Heuhaufen. Anders als bei aktiv gemanagten Fonds werden die Aktien oder andere Anlageklassen nicht einzeln ausgesucht. Ein Indexfonds enthält genau die Anlagen, die im Index enthalten sind, den er abbildet. Derzeit gibt es bis zu 2’000 ETFs von verschiedensten Anbietern wie iShares, VanEck oder Amundi. Doch wie findet man sich in der schieren Auswahl überhaupt zurecht, und worauf muss man achten, um den passenden ETF zu finden? Ein Überblick. Vor dem ersten ETF: Die Grundvoraussetzungen Bevor man überhaupt einen ETF auswählt, sollte man seine finanzielle Basis prüfen. Clara Creitz, Gründerin des Finanzberatungs-Startups Finelles, empfiehlt deshalb, sich grundlegende Fragen zu stellen: 🟦 Wie viel Geld kommt jeden Monat rein ? 🟦 Wie hoch sind die Fixkosten ? 🟦 Bin ich schuldenfrei (Hypothek ausgenommen) ? 🟦 Habe ich in die 3. Säule eingezahlt ? 🟦 Habe ich eine eiserne Reserve auf dem Sparkonto ? Wie hoch diese Reserve sein sollte, ist individuell. Die frühere Regel von drei bis sechs Monatslöhnen gilt mittlerweile als veraltet. Ein Notgroschen orientiert sich heute mehr an den Ausgaben - wer weniger ausgibt, braucht tendenziell einen weniger hohen und umgekehrt. Und der sollte für unerwartete Ausgaben verfügbar sein. Ralf Beyeler, Finanzexperte bei Moneyland, betont: «Wenn noch kein Notgroschen vorhanden ist oder dieser noch zu klein ist, sind Investitionen in Wertschriften noch nicht sinnvoll.» Die richtige Strategie: Wie viele ETFs benötige ich? Sind die Grundvoraussetzungen geklärt, stellt sich die nächste Frage: 🟦 Wie gross soll das Portfolio überhaupt werden ? Die gute Nachricht: Mehr ist nicht automatisch besser. Für Clara Creitz hat sich in der Praxis das Prinzip der Vermögensstaffelung bewährt: «Mit 20’000 Franken Investitionskapital würde ich mit ein bis zwei ETFs fahren. Ab 20'000 Franken können es drei bis vier sein.» Je weniger Vermögen, desto einfacher sollte man investieren. Ralf Beyeler sieht es ähnlich: «Grundsätzlich gilt: Je weniger verschiedene ETFs, desto besser können Sie den Überblick behalten.» Für Anleger, die den Aktienmarkt breit abbilden wollen, genügen ein bis fünf ETFs. Hinzu kommt: Wer noch kein grosses Vermögen hat, muss nicht mit einem Einmalbetrag starten. Mit ETF-Sparplänen kann man bereits ab einem Franken pro Monat anfangen, zum Beispiel bei einem Roboadvisor, betont Creitz. Welcher ETF-Typ passt zu mir? Die Entscheidung für eine bestimmte Anzahl ETFs ist das eine. 🟦 Doch worin soll man überhaupt investieren? Die Palette reicht von klassischen Aktien-ETFs über Branchen-Investments bis zu Rohstoffen. Aktien-ETFs bilden die Basis für die meisten Anleger. Ein Welt-ETF wie der «MSCI-World» deckt über 1’600 Unternehmen ab. Allerdings: Rund 70 Prozent entfallen auf US-Aktien, davon viele Tech-Konzerne. Wem diese Dominanz zu stark ist, kann gezielt ergänzen, etwa mit Emerging Markets, Schweiz- oder Europa-ETFs. Bei Branchen- und Themen-ETFs werden beide Experten skeptisch. Beyeler warnt: «Solche ETFs werden häufig aufgrund eines Hypes lanciert und teilweise nach kurzer Zeit wieder liquidiert.» Creitz nennt ein passendes Beispiel: «Wasserstoff-ETFs waren vor fünf Jahren sehr beliebt.» Als die Nachfrage nachliess, seien einige liquidiert worden. Hinzu komme, dass solche ETFs nur wenig diversifiziert seien, stark schwankten und der Rendite der Gesamtindizes hinterherhinkten, führt die Finanzplanerin aus. Dividenden-ETFs bieten regelmässige Ausschüttungen, meist von konservativen Unternehmen wie Infrastruktur- oder Konsumgüterfirmen. Wichtig für Anleger in der Schweiz: Dividenden sind quellensteuerpflichtig. Anleihen-ETFs dagegen sind laut Beyeler für Kleinanleger keine gute Wahl: «Die Kosten sind hoch und die Rendite gering oder sogar negativ. Kleinanleger lassen den Betrag, den sie sicher deponieren wollen, besser auf Sparkonten.» Wer sein Portfolio weiter streuen möchte, kann auf Gold-, Rohstoff- und Immobilien-ETFs setzen, respektive sie ergänzen. Dadurch lassen sich zusätzliche Anlageklassen ins Depot holen, die sich oft anders entwickeln als klassische Aktien- und Anleihenmärkte und so das Gesamtrisiko reduzieren können. Das Diversifikationsproblem lösen Auch wenn besonders Welt-ETFs versprechen, breit zu diversifizieren - ganz so einfach ist es nicht. Es gibt zwei Hauptprobleme: 🟦 Erstens sind in den Weltindizes US-Aktien und Tech-Aktien stark vertreten, weil deren Marktkapitalisierung sehr hoch ist. 🟦 Zweitens werden viele Indizes genau nach dieser Marktkapitalisierung gebildet. Das heisst: Die grössten Unternehmen bekommen automatisch das höchste Gewicht. Laut Beyeler ist die einfachste Variante für eine breite Diversifikation, Welt-ETFs ohne US‑Aktien zu kaufen oder gezielt mit anderen Märkten zu ergänzen. Creitz schlägt ausserdem vor, Small Caps beizumischen, also ETFs auf kleinere Unternehmen, die im klassischen Welt-Index unterrepräsentiert sind. Wer mehr Kontrolle möchte, kann die gewünschten Länder und Kontinente auch selbst zusammenstellen, was aber mehr Aufwand erfordert. Eine weitere Strategie der Finanzplanerin Creitz ist der sogenannte Core-Satellite-Ansatz: 🟦 Dabei bilden 80 Prozent das Core-Portfolio mit breit gestreuten Anlagen, etwa Welt-ETFs kombiniert mit Emerging Markets sowie alternativen Anlagen wie Gold oder Immobilien. 🟦 Die übrigen 20 Prozent können mit gezielteren Investments wie Small Caps, Krypto oder Themen-ETFs ergänzt werden. So profitiert man von einer soliden Basis und kann trotzdem persönliche Schwerpunkte setzen. Beyeler weist noch auf eine weitere Variante hin: «Einige Indizes kappen das Gewicht der grössten Aktien, ignorieren damit die Marktkapitalisierung. Es gibt verschiedene Ausprägungen dieses Systems.» Diese Equal-Weight- oder Capped-Indizes verteilen das Gewicht gleichmässiger und reduzieren so die Dominanz einzelner Tech-Giganten. Worauf muss ich beim konkreten ETF achten? Ist die grundsätzliche Strategie klar, geht es an die Details. Denn nicht jeder ETF auf denselben Index ist gleich gut. Fondsgrösse: Der ETF sollte mindestens 100 Millionen Franken oder Euro Fondsvolumen haben. Denn kleinere ETFs tragen ein höheres Liquidierungsrisiko und könnten geschlossen werden, wenn sie nicht genug Anleger anziehen. TER: Für grosse Indizes wie den MSCI World ist eine Total Expense Ratio (TER) - auch Gesamtkostenquote - unter 0,2 Prozent üblich, so Beyeler. Je exotischer der ETF, desto höher die TER. Kosten: Hinzu kommen Kaufgebühren, Fremdwährungsgebühren, Stempelsteuer, Börsenkosten und der Spread - also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Creitz betont deshalb: «Die Auswahl des Anbieters ist matchentscheidend. Wenn die Kosten zu hoch sind, hätte man das Geld besser zur Bank gebracht.» Ertragsverwendung: Thesaurierende ETFs legen Gewinne automatisch wieder an und eignen sich für den Vermögensaufbau. Ausschüttende ETFs zahlen Dividenden aus. Hohe Flexibilität und Liquidität : ETF sind wie Aktien liquide Anlageinstrumente. Sie lassen sich während der Handelszeiten der Börse kaufen und verkaufen. Sogenannte Market Maker garantieren verbindliche Geld- und Briefkurse. Jeder ETF-Anbieter benötigt mindestens einen Market Maker. Viele ETF-Herausgeber arbeiten sogar mit mehreren Market Makern, um so für zusätzliche Liquidität im Handel mit ihren ETF zu sorgen. Hohe Transparenz: ETF sind transparent. Viele ETF-Anbieter veröffentlichen auf ihrer Website täglich die Zusammenstellung ihres Portfolios. Klassische Fonds machen das oft nur halbjährlich, weil sie die Zusammensetzung ihres Portfolios geheim halten möchten. Hohe Sicherheit: Wie klassische Anlagefonds unterstehen auch ETF dem Bundesgesetz über kollektive Kapitalanlagen (KAG). Das KAG hält fest, dass das ETF-Vermögen bei einem Insolvenzfall des ETF-Herausgebers zugunsten der Anleger geschützt ist. ETF-Anleger sind dem Gegenparteirisiko somit grundsätzlich nicht ausgesetzt. Eine Ausnahme sind synthetisch replizierte ETF. Sie sind einem beschränkten Gegenparteienrisiko ausgesetzt. Währungsrisiko: Bei Nicht-Schweizer-Franken-ETFs sollte man immer prüfen, ob das Währungs-risiko bereits gehedged, also abgesichert, ist. Das fällt besonders bei Anleihen ETFs ins Gewicht. Wie werden ETF besteuert? Dividenden- und Zinserträge unterliegen in der Schweiz der Einkommenssteuer, das angelegte Vermögen der Vermögenssteuer. Das gilt auch für ETF – unabhängig davon, ob die Erträge ausgeschüttet oder reinvestiert (thesauriert) werden. Thesaurierende ETF müssen die Erträge aber separat ausweisen, was bei in der Schweiz kotierten ETF in der Regel gegeben ist. Welche Erträge von ETF steuerbar sind, ist in der Kursliste der Eidgenössischen Steuerverwaltung ersichtlich. Für ETF-Anleger von Belang sind auch die Quellensteuern. Erträge von ETF auf Schweizer Aktien unterliegen etwa der Verrechnungssteuer von 35 Prozent. Diese ETF schütten somit nur 65 Prozent der Bruttoerträge von Dividenden an die Anleger aus. ETF mit Domizil Schweiz dürfen im Gegensatz zu ausländischen ETF diese Verrechnungssteuer zurückfordern. Wer in Schweizer Anlagen investiert, sollte darum einen ETF mit Domizil Schweiz wählen. Bei einer angenommenen Dividendenausschüttung von 3 Prozent von Schweizer Aktien erzielen ausländische ETF gegenüber einem Schweizer ETF so eine Minderrendite von rund 1 Prozent pro Jahr. Eine mit der Schweizer Verrechnungssteuer vergleichbare Quellensteuer auf Zinsen und Dividenden kennen auch viele andere Länder. Die unterschiedlichen oder teils fehlenden Steuerabkommen zwischen verschiedenen Ländern sprechen für oder gegen bestimmte Fondsdomizile bei der Investition in ausländische Wertschriften. So ist beispielsweise eine Investition in US-amerikanische Aktien aufgrund der bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen besonders über einen ETF mit Domizil Irland interessant. Wie bei Aktien und Obligationen erhebt der Bund beim Kauf oder Verkauf eines ETF eine Stempelsteuer. Sie fällt vor allem für Anleger ins Gewicht, die viele Käufe und Verkäufe tätigen. Die Stempelsteuer beträgt 0,075 Prozent für in der Schweiz domizilierte Fonds und 0,15 Prozent für Fonds, die ihr Domizil im Ausland haben. Aktiv oder passiv verwaltete Fonds Dutzende von Untersuchungen weltweit belegen: Vielen aktiv verwalteten Fonds gelingt es nicht, ihren Vergleichsindex nach Abzug aller Kosten zu übertreffen. Eine Studie des unabhängigen Finanzberaters VZ (Vermögenszentrum hat zudem ergeben, dass viele Schweizer Aktienfonds nicht so aktiv gemanagt sind wie sie vorgeben und deshalb unnötig hohe Kosten verursachen. ETF dagegen wollen lediglich den zugrunde liegenden Index 1 zu 1 nachbilden. Sie können deshalb auf ein teures Management verzichten, was zu deutlich tieferen Gebühren als bei herkömmlichen Anlagefonds führt. Wie lange sollte ich einen ETF halten? ETFs sind keine kurzfristigen Trading-Instrumente. Das ständige Umschichten ist oft nicht sinnvoll, insbesondere wenn dabei zusätzliche Kosten anfallen. Wer bei einem Markteinbruch in Panik verkauft, realisiert Verluste, die bei langfristigem Halten wieder aufgeholt werden könnten. Die Grundregel lautet daher: Buy and Hold . Nur bei grundlegenden strategischen Änderungen der Lebenssituation sollte man die ETF-Auswahl überdenken. Dennoch braucht es gelegentlich Pflege. Creitz empfiehlt bei Abweichungen von mehr als 5 Prozentpunkten zur Zielgewichtung, ein Rebalancing durchzuführen. Mindestens einmal jährlich lohnt es sich zudem, die Finanzen und so auch das ETF-Investment zu prüfen und an die aktuelle Lebenssituation anzupassen, resümieren die beiden Finanzplaner. Die abschliessende Erkenntnis? Wichtiger als die perfekte ETF-Auswahl ist, überhaupt anzufangen und dabei zu bleiben, auch wenn die Märkte schwanken. Denn langfristig hat sich Geduld an der Börse meistens ausgezahlt.

  • GLP-1 | avidix.org

    GLP-1 - Abnehmmittel; dominante Hersteller und Marktdurchdringung Simulation Ihrer Businessentscheidungen

  • Finance Finanzen

    Quantitative Easing ist eine unkonventionelle geldpolitische Maßnahme von Zentralbanken (wie EZB oder Fed) Quantitative Easing (QE) - expansive Geldpolitik Wie funktioniert "Quantitative Easing" (QE) ? (Reuters/cash.ch/24.01.2015 Die FED in Amerika hat's gemacht und ebenso die BoE (Bank of England), die BoJ (Bank of Japan) und zuletzt die EZB. Die EZB will für mehr als eine Billion Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere kaufen. Wie funktioniert dieses Instrument und was soll es bringen? Mit dem Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren soll ein Preisverfall auf breiter Front verhindert werden, der die Wirtschaft auf Jahre lähmen kann. Im Fachjargon werden die Käufe "Quantitative Easing" (QE) genannt. Es folgt Überblick über das umstrittene Instrument: Deflationsbekämpfung Das schärfste Schwert der Europäischen Zentralbank (EZB) ist in normalen Zeiten der Leitzins. Dieser liegt aber seit längerem bereits bei 0,05 Prozent. Damit ist die Waffe stumpf geworden. Die Notenbank muss also andere Massnahmen ergreifen, um eine Deflation abzuwenden. Denn die EZB strebt eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Davon ist sie derzeit meilenweit ent fernt. Zuletzt fielen diePreise in der Euro-Zone sogar um 0,2 Prozent. Warum ist das gefährlich? Verbraucher halten sich dann oft zurück, weil sie erwarten, Produkte bald noch günstiger zu be kommen. Unternehmen verdienen weniger, bauen Personal ab und investieren kaum noch. Eine Abwärtsspirale kommt in Gang, die nur schwer zu stoppen ist. Geldschwemme Um eine solche Situation zu verhindern, werden nun riesige Summen in den Geldkreislauf gepumpt. Gut 1,1 Billionen Euro stehen im Raum. Das kann über QE am leichtesten erreicht werden. Die EZB kauft dann den Geschäftsbanken im grossen Stil Wertpapiere - insbesondere Staatsanleihen - ab. Denn im Vergleich zu anderen Schuldtiteln wie Unternehmensanleihen ist der Markt für staatliche Bonds in Europa deutlich grösser - die EZB kann daher hier die grösste Wirkung erzielen. Dabei schafft die Notenbank durch die Käufe zusätzliche Liquidität - sprich sie druckt mehr Geld. Was soll QE bringen? Kauft die Notenbank massenhaft Staatsanleihen, steigen tendenziell die Anleihenkurse und die Renditen sinken entsprechend. Das Kalkül: Banken werden aus diesen Schuldtiteln herausgedrängt, da sie weniger Zinsen bringen. Sie haben dann mehr Kapital für andere Bereiche zur Verfügung - und vergeben idealerweise wieder mehr Kredite. Damit würde die Geldschwemme der lahmenden Wirtschaft zugutekommen. Auch die Teuerungsrate würde dann tendenziell wieder steigen. Andere Notenbanken - etwa in den USA oder Grossbritannien - haben nach der Finanzkrise 2008 bereits zu diesem Instrument gegriffen, um ihre Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Auch die Notenbank in Japan - das Land steckte jahrelang in einer Deflation - versucht damit der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen. higher inflation = higher interest rates higher interest rates = more incentive to save more saving / less spending = less money circulating in economy less money circulation = slower economy = lower Inflation low inflation = lower interest rates lower interest rates = more incentiv to spend on cars and homes more spending = more money circulation in the economy more money circulating = faster economy = higher inflation Die oben beschriebene Systematic funktionierte jahrzehntelang und ist seit geraumer Zeit in den USA, Europa und Japan im Einsatz. In den letzten Jahren wurden sogar Negativzinsen eingeführt, um die Wirtschaft anzukurbeln und dem Schreckgespenst "Deflation" zu entkommen. Zunehmend wird jedoch klar, dass diese Steuerungsmassnahmen der nationalen Notenbanken einen unge-nügenden Einfluss auf die Wirtschaft haben. Im Bewusstsein dieser Situation wird seit neuestem das "Helikoptergeld" diskutiert. Eine Massnahme die sehr kontrovers diskutiert wird, da sehr wenig Erfahrung damit besteht und dies ein sehr unberechenbares Instrument ist. Was ist Helikoptergeld? Finanziert sich ein Staat direkt durch die Notenbank, spricht man von Helikoptergeld, weil der US-Ökonom Milton Friedman einmal scherzhaft vorschlug, das Geld aus Helikoptern abzuwerfen. Im Kern handelt es sich dabei um die permanente Schaffung von Geld durch die Notenbanken. Es ist eine Form von Fiskalstimulus, die allerdings keine Erhöhung der Staatsver- schuldung verursacht, da die Mittel direkt von der Zentralbank fliessen und nicht durch die Ausgabe neuer Anleihen aufgenommen werden. Dadurch werden geld- und fiskalpolitische Grenzen verwischt. In vielen Staaten ist diese monetäre Staatsfinanzierung deshalb verboten. Da die Transaktion direkt zwischen Finanzministerium und Zentralbank abgewickelt wird, kann der Bankensektor umgangen werden. So wird sichergestellt, dass die Liquidität tatsächlich in der Wirtschaft ankommt und nicht gehortet wird. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Varianten der Umsetzung: 1. In der radikalsten Version kann die Notenbank das neu geschaffene Geld direkt den privaten Haushalten zukommen lassen, sei es mittels Checks oder durch Überweisungen aufs Bankkonto. 2. Oder sie kauft Staatsanleihen, um die Zinslast der Regierung zu reduzieren - ähnlich wie bei der bereits heute praktizierten quantitativen Lockerung, Allerdings werden die Bonds direkt vom Finanzministerium und nicht auf dem Sekundärmarkt erworben. 3. Drittens besteht die Möglichkeit, dass Notenbanken direkt Staatsanleihen erwerben, die jedoch eine unbegrenzte Laufzeit aufweisen und keinen Coupon abwerfen. 4. In der vierten Spielart erlässt die Notenbank dem Staat unilateral die Schulden - die von ihr zu einem früheren Zeitpunkt erworbenen Staatsanleihen werden sozusagen abgeschrieben, was die Staatsverschuldung reduziert. Gemeinsam ist allen Ansätzen, dass sie darauf abzielen, die Inflationserwartungen der Wirtschaftsakteure anzuheben und das Bargeldhorten unattraktiv zu machen. Die Geldmenge muss deshalb permanent erhöht werden. Dann wird das Geld - so die Hoffnung - investiert oder konsumiert, sodass die Konjunktur wieder Tritt fasst. Der Teufel steckt jedoch im Detail: es dürfte äusserst anspruchsvoll sein, das «richtige» Mass an Inflation zu schaffen. Schiessen die Notenbanken übers Ziel hinaus, drohen verheerende Konsequenzen. Kaum abzuschätzen ist auch die Reaktion der Anleihenmärkte: Was geschieht, wenn sie in Panik verfallen und die Bondrenditen in die Höhe schiessen? Die Idee des Helikoptergeldes ist nicht neu. Erstmals formuliert wurde sie von Milton Friedman 1948 in einem Aufsatz in der Zeitschrift American Economic Review. Er schlug diesen Ansatz als möglichen Ausweg aus der von John Maynard Keynes beschriebenen «Liquiditätsfalle» vor. Damit bezeichnete Keynes eine Situation, in der die traditionelle Geldpolitik der Notenbanken versagt. Ähnlich wie heute ist in einer solchen Konstellation der Normalfall, in dem niedrige Zinsen Konsum und Produ-ktion beleben ausser Kraft gesetzt.

  • Finance Finanzen

    Schiller PE setzt den aktuellen Kurs (eines Index oder einer Aktie) ins Verhältnis zum durchschnittlichen, inflationsbereinigten Gewinn der letzten zehn Jahre. Shiller KGV - das inflationsbereinigte KGV Mit historischen Daten zeigte Shiller, dass Anleger, die während Phasen mit hohen Bewertungen in Aktien einsteigen, eine weit unterdurchschnittliche Kursperformance über die nächsten Jahre erwarten müssen. Der Zusammen- bruch der Technologieblase nur einige Monate später gab ihm recht. Er wurde zum gefeierten Warner vor Vermögenspreisblasen, nun wurde ihm der Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften zugesprochen. Das langfristige Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), berechnet als Verhältnis des aktuellen Kurses zum zehnjährigen, inflationsbereinigten Durchschnitt der Unternehmensgewinne, wird heute als Shiller Price-Earnings Ratio (Shiller P/E) bezeichnet. Im langfristigen Durchschnitt liegt dieses Verhältnis in den USA bei rund 16. Die Value-Investoren Benjamin Graham und David Dodd rieten schon in den Dreissigerjahren, ein Unterschreiten dieser Marke zum Einstieg in den Aktienmarkt zu nutzen. Während der Technologieblase lag die Shiller P/E des US-Marktes über 40, was in etwa auf dem heutigen Niveau liegt. Wie aussagekräftig das langfristige Kurs-Gewinn-Verhältnis ist, ist aber umstritten. So muss man das Zinsniveau in die Analyse einbeziehen: Je tiefer die Renditen auf Anleihen sind, desto interessanter ist eine Investition in Aktien. Anleger akzeptieren bei niedrigen Zinsen geringere Dividendenrenditen und höhere Bewertungen. Steigen die Zinsen vom jetzigen Niveau nicht weiter, könnten also die Bewertungen hoch bleiben. Dann sind Aktien nicht zu teuer, sondern nur den geringen Renditen auf andere Anlageklassen angemessen. Die Nutzung der langfristigen Gewinndurchschnitte ist umstritten. Jeremy Siegel von der Universität Pennsylvania argumentiert, dass aussergewöhnlich grosse Abschreiber während der Finanzkrise das historische Gewinnniveau zu niedrig erscheinen lassen. Dadurch werde die Shiller P/E zu hoch ausgewiesen. Doch schon während der Technologieblase wurden viele Erklärungen vorgebracht, warum die Bewertungen nicht zu hoch seien. Als Anleger muss man sich bewusst sein: Wer sich nach dem langfristigen KGV richtet, der wird gerade bei grossem Optimismus an den Börsen gegen den Strom schwimmen. Shiller KGV

  • Du Pont Baum

    Du Pont - Baum auf Excel. Aussagefähige Darstellung des Zusammenspiels der einzelnen Bilanz und GuV-Komponenten. Simulation Ihrer Businessentscheidungen Dieser Du-Pont - Baum ist im Shop erhältlich

  • Value Investing | avidix.org

    Value Investing - Investieren nach den Regeln des US-Wirtschaftswissenschaftlers und US-Investor Benjamin Graham Value Investing - eine Strategie für Ihren Vermögensaufbau „Man hat weder Recht noch Unrecht, weil andere derselben Meinung sind. Man hat Recht, weil die Fakten stimmen und die Überlegungen folgerichtig sind.“ Benjamin Graham US-Wirtschaftswissenschaftler und Investor 1894 - 1976 So funktioniert Value Investing Benjamin Graham - Lehrmeister einer Legende Jeder, der sich auch nur am Rande mit Finanzmärkten beschäftigt hat, kennt Warren Buffett. Woher die Ideen und Strategien stammen, die den Value-Investor zum drittreichsten Mann der Welt gemacht haben, ist hingegen weniger bekannt. Man mag es angesichts des phänomenalen Börsen-Erfolges kaum glauben: Auch der Meister Warren Buffett war einst ein Schüler. Entscheidend für den Aufstieg zur "Wall-Street-Legende" und zum erfolgreichsten Investor der vergangenen Jahrzehnte war die Begegnung mit seinem Lehrer Benjamin Graham. Der im Jahr 1894 in London geborene Graham gilt als der Vater des Value Investing. Nach dem Studium der Fächer Mathematik, Philosophie, Englisch und Griechisch an der Columbia University entschloss sich Graham mit 20 Jahren zunächst gegen eine akademische Karriere. Stattdessen versuchte er sein Glück an der Wall Street, arbeitet in Maklerfirmen und gründete dort 1926 so etwas wie einen frühen Investmentfonds. Während des Börsencrashs 1929 verlor er einen erheblichen Teil seines Vermögens, konnte die Verluste jedoch binnen einiger Jahre wieder wettmachen. "Spekulation und Insider-Information" Die Krisen-Erfahrungen dieser turbulenten Zeit haben Graham geprägt. Bis zum Crash agierten die Investoren wohlwollend formuliert eher intuitiv. In den frühen zwanziger Jahren sei der überwiegende Grund für Kaufentscheidungen Spekulation und Insider-Information gewesen, schreibt das Heilbrunn Center for Graham & Dodd Investing an der Columbia Highschool über diese Zeit. »Die Wall Street kennt einige Vorsichtsprinzipien. Das Problem ist, dass sie genau dann vergessen werden, wenn sie am meisten gebraucht werden.« Benjamin Graham Vor dem schwarzen Freitag am 25. Oktober 1929 herrschte ein grenzenloses Vertrauen in den Markt. Es werde nur aufwärts gehen, jeder könne reich werden, dachten die Investoren. Emotionen bestimmten das Handeln. Viele Privatanleger nahmen Kredite auf, um Aktien zu kaufen. Dann kam der Knall. Analyse statt Intuition Ein Mann wie Graham, der durch sein Mathematik- und Philosophie-Studium gelernt hatte, analytisch zu denken, wollte sich dem irrationalen Geschehen an der Börse nicht aussetzen, das zu falschen Bewertungen von Aktien führt. Für ihn galt es, seine Anlageentscheidungen auf ein belastbares, systematisches Fundament zu stellen. Er wollte von den "falschen Preisen" profitieren. Und: Für Graham war Sicherheit das wichtigste Gebot bei der Geldanlage. Rationalität als Schutz vor Vermögensverlust: Die Idee zur Fundamentalanalyse war geboren. Das Interesse an der praktischen Umsetzung akademischer Fragen hatte er nie verloren. Zwischen 1928 und 1957 unterrichtete Graham an der Columbia University, an der er einst selbst studiert hatte. Im Jahr 1934 veröffentlichte Graham gemeinsam mit David Dodd "Security Analysis", ein Buch, das noch heute als Standardwerk für Value-Investoren gilt. Erstmals stellten die beiden den Anlegern rationale Kriterien für die richtige Aktienauswahl vor. Im Jahr 1949 erschien schließlich "The intelligent Investor", das die Thesen verfeinert und einen mehr populärwissenschaftlichen Ansatz verfolgt. Der verrückte Mr. Market Um seinen Lesern zu erklären, wie irrational es an den Märkten mitunter zugeht, erfand Graham die Figur des Mr. Market. Wer die wilden Ausschläge der Märkte in den vergangenen Jahren beobachtet hat, dürfte mit Mr. Market vertraut sein. Dieser durchgeknallte Typ ist ständig aktiv. Mr. Market kauft und verkauft täglich Aktien zu unterschiedlichen Preisen, die mal plausibel erscheinen und mal nicht. »Beim Investieren befriedigende Resultate zu erzielen ist leichter als die meisten Menschen glauben. Außergewöhnliche Resultate zu erzielen ist dagegen schwerer als es aussieht.« Benjamin Graham Wie heißt es so schön: "Hin und her macht Taschen leer." Davor sollten sich Value-Investoren hüten. Der zentrale Gedanke Grahams ist die Sicherheitsmarge. Damit ist der Abstand zwischen innerem Wert und Marktpreis gemeint. Value-Anleger sollten Aktien nur kaufen, wenn sie unterbewertet sind. Ob das der Fall ist, können sie mit den Methoden der von Graham mitentwickelten Fundamentalanalyse ermitteln. Graham versuchte also so etwas wie den durch Fakten gerechtfertigten inneren Wert eines Investments zu bestimmen. Kaufkriterien sind zum Beispiel unterdurchschnittliches KGV, eine hohe Dividendenrendite und eine über Jahre hohe Gewinndynamik. Milliardär werden dank der Value-Methode Gelehrigster Schüler Grahams war Warren Buffett, der die Uni-Kurse seines Mentors mit Bestnoten abschloss. Er zählt seit Jahren zu den reichsten Männern der Welt. Eigentlich müsste die Buffett-Methode also Buffett-Graham-Methode heißen. Aber funktioniert die Methode heute eigentlich noch? Viele Experten meinen, dass die Zeiten, in denen man Investoren raten konnte, gut ausgewählte Aktien lange zu halten, vorbei sind. Die hektischen Märkte verlangten häufige und schnelle Reaktionen, heißt es. Daran können Fondsanbieter, Banken und Broker natürlich blendend verdienen. Aber ganz von der Hand zu weisen ist diese Auffassung nicht. Der Handel wird bestimmt von Rechnern, die mit Höchstgeschwindigkeit Milionen von Kauf- oder Verkaufsbefehlen ausführen. Indizes krachen binnen Sekunden ein und erholen sich ebenso schnell wieder. Fachleute schätzen, dass bereits in mehr als der Hälfte aller Fälle Computer mit Computern handeln. In den vergangenen Jahren hat die Chartanalyse immer mehr Anhänger gefunden. Der sichere Weg zum Reichtum an der Börse ist noch nicht gefunden. Warren Buffetts Investitionsregeln basieren auf Value-Investing, langfristigem Denken und Risikominimierung. Kernprinzipien sind das Verständnis für das Unternehmen, ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil (Burggraben), fähiges Management und ein Kaufpreis unter dem inneren Wert. Buffett betont, Emotionen zu meiden, Geduld zu haben und Qualität stets vor Quantität zu stellen. Die wichtigsten Grundsätze im Überblick: Regel Nr. 1: Niemals Geld verlieren. Regel Nr. 2 : Vergiss niemals Regel Nr. 1. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, Kapital zu schützen. Investiere nur in das, was du verstehst: Bleibe in deinem Kompetenzbereich (Circle of Competence) Suche nach "Burggräben": Unternehmen sollten dauerhafte Wettbewerbsvorteile besitzen, die sie vor Konkurrenz schützen. Qualitätsunternehmen zu fairen Preisen: Kaufe hervorragende Unternehmen, wenn sie günstig bewertet sind, nicht wenn sie überbewertet sind. Langfristiger Horizont: Denke wie ein Eigentümer, nicht wie ein Spekulant. Halte gute Aktien idealerweise für immer. Gegen den Strom schwimmen : „Sei gierig, wenn andere ängstlich sind, und sei ängstlich, wenn andere gierig sind“. Fähiges Management: Investiere in Unternehmen mit ehrlichem und kompetentem Management. Konzentration statt Diversifikation: Buffett bevorzugt es, wenige, aber dafür sehr gut verstandene Unternehmen intensiv zu verfolgen, statt zu breit zu streuen. Vermeide hohe Schulden: Finanzielle Stabilität ist entscheidend. Die Strategie erfordert hohe Disziplin, Geduld und die Fähigkeit, Markthypes zu ignorieren.

  • Finance Finanzen

    Schiller PE setzt den aktuellen Kurs (eines Index oder einer Aktie) ins Verhältnis zum durchschnittlichen, inflationsbereinigten Gewinn der letzten zehn Jahre. Dividenden - der unterschätzte Erfolgsfaktor Dividenden sind ein zentraler, oft unterschätzter Faktor für den langfristigen Anlageerfolg, da sie einen signifikanten Teil der Gesamtrendite ausmachen – historisch bis zu 50% oder mehr. Sie bieten regelmäßige Erträge, wirken stabilisierend in schwankenden Märkten und können durch Reinvestition den Zinseszinseffekt maximieren

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    Management; Unternehmensführung und praxiserprobte Hilfsmittel Entscheidende Komponenten für Ihren Managementerfolg

  • Relevante Finanztools für's Business | avidix.org

    Berechnungstools für IRR, NPV und andere wichtige Berechnung für Ihre Business In der Unternehmungsführung gilt es immer wieder gewisse Effekte zu quantifizieren. Einige der wichtigsten Beurteilungszahlen führen wir untenstehend auf: IRR (Internal Rate of Return | Interner Zinssatz) Berechnen Sie den Internen Zinsfuss für eine Investition basierend auf ihren Cashflows. Der IRR ist der Diskontsatz, der den Nettobarwert (NPV) aller Cashflows auf null setzt. Berechnen Sie die modifizierte interne Rendite (MIRR) für eine Investition, wobei unter-schiedliche Sätze für die Wiederanlage positiver Cashflows und die Finanzierung nega-tiver Cashflows berücksichtigt werden. MIRR (Modified Internal Rate of Return | Modifiziert. Interner Zinssatz) Finanztools für Ihr Business Berechnen Sie den Nettobarwert (NPV) einer Investition, indem Sie zukünftige Cashflows schätzen und diese auf den Barwert abzinsen. Der NPV hilft zu bestimmen, ob eine Investition finanziell tragfähig bzw. sinnvoll ist. NPV (Net Present Value | Nettobarwert) Berechnen Sie die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) einer Ieines Wertes, der sich im Laufe der Zeit ändert. CAGR gibt die durchschnittliche jährliche Wachstums-rate über einen bestimmten Zeitraum an und berücksichtigt die Auswirkungen des Zinseszinseffekts. CAGR (Compound Annual Growth Rate | ∅ jährliche Wachstumsrate Berechnen Sie, wie lange es dauert, die Kosten einer Investition mit der Amortisations-methode zurückzuerhalten. Dieser Rechner unterstützt sowohl einfache Amortisations-berechnungen als auch diskontierte Amortisationsberechnungen. Berechnen Sie den zukünftigen Wert Ihrer Dividendeninvestitionen unter Berücksichti-gung der Anfangsinvestition, regelmäßiger Beiträge, Dividendenrendite, Dividenden-wachstumsrate und Reinvestitionsstrategie. Amortisationszeitrechner Dividendenwachstumsrechner Berechnen Sie den zukünftigen Wert von Investitionen oder Ersparnissen mit diesem Rechner. Der zukünftige Wert schätzt, was eine Investition heute zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft wert sein wird. Berechnen Sie die Rendite bis zur Fälligkeit (YTM) für eine Anleihe basierend auf ihrem Preis, Nennwert, Cuponzins und der Restlaufzeit. Zukunftswertrechner Renditeberechnung bis zur Fälligkeit Berechnen Sie Leasingzahlungen oder effektive Zinssätze. Verwenden Sie die Registerkarte "Festzins", wenn Sie den Zinssatz kennen und die monatliche Zahlung ermitteln möchten. Verwenden Sie die Registerkarte "Festzahlung", wenn Sie die monatliche Zahlung kennen und den effektiven Zinssatz ermitteln möchten. Verwenden Sie diesen Finanzrechner, um den Barwert (PV), den zukünftigen Wert (FV), die Zahlungen (PMT), den Zinssatz (I/Y) oder die Anzahl der Perioden (N) zu berechnen. Jeder Tab ermöglicht es Ihnen, einen dieser Werte zu berechnen. Er funktioniert wie ein 5-Tasten-Zeitwertrechner, ähnlich dem BA II Plus oder HP 12C. Leasingrechner Finanzrechner Berechnen Sie die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) für Ihr Unternehmen oder Ihre Investition. WACC stellt den durchschnittlichen Satz dar, den ein Unternehmen voraussichtlich zahlen muss, um seine Vermögenswerte zu finanzieren, einschließlich der Kosten für Fremd- und Eigenkapital. WACC-Rechner

  • Relevante Statistiktools für's Business | avidix.org

    Berechnungstools für IRR, NPV und andere wichtige Berechnung für Ihre Business In der Unternehmungsführung gilt es immer wieder gewisse Effekte zu quantifizieren. Einige der wichtigsten Beurteilungszahlen führen wir untenstehend auf: Mittelwert, Median, Modus, Bereich Rechner Berechnen Sie verschiedene Maße der zentralen Tendenz (Mittelwert, Median, Modus) und der Streuung (Spanne, Varianz, Standardabweichung) für Ihr Datenset. Geben Sie einfach Ihre Zahlen ein und erhalten Sie eine umfassende statistische Analyse. Berechnen Sie absolute und relative Häufigkeiten aus Ihrem Datensatz. Dieser Rechner hilft, Datenverteilungen zu analysieren, Häufigkeitstabellen zu erstellen und Ergebnisse zu visualisieren. Relative Häufigkeit Statistiktools für Ihr Business Korrelationskoeffizient Berechnen Sie den Korrelationskoeffizienten zwischen zwei Datensätzen. Dieser Rechner liefert Pearsons r, Spearmans Rangkorrelation, Bestimmtheitsmaß (r²) und eine Visualisierung der Beziehung. Lineare Regression Berechnen Sie die lineare Regressionsgleichung und verwandte Statistiken für eine Menge von Datenpunkten. Die lineare Regression findet die am besten passende Gerade durch eine Menge von Punkten, indem sie die Summe der quadrierten Residuen minimiert. Berechnen Sie die Perzentile eines Datensatzes. Ein Perzentil ist ein Wert, unter dem ein bestimmter Prozentsatz der Beobachtungen liegt. Percentil- bzw. Quartil-Rechner Berechnen Sie den Perzentilrang eines Wertes in einem Datensatz. Ein Perzentilrang gibt den Prozentsatz der Werte an, die gleich oder unter einem bestimmten Wert in einer Verteilung liegen. Percentilrang-Rechner

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